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Die bpb bei der Berlinale 2013

Bundeszentrale für politische Bildung stiftet Preise von Generation 14plus / Junge Nachwuchsreporter berichten auf fluter.de / Sonderpreis "Cinema fairbindet" wird zum dritten Mal verliehen

23.1.2013

Im Rahmen der 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin stiftet die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb dieses Jahr zum ersten Mal zwei neue Preise im Wettbewerb Generation 14plus, der sich vor allem an die Zielgruppe von Jugendlichen ab 14 Jahren wendet: Eine internationale Jury vergibt sowohl den mit 7.500 Euro dotierten Großen Preis für den besten Langfilm als auch den Spezialpreis, dotiert mit 2.500 Euro, für den besten Kurzfilm sowie zwei lobende Erwähnungen. Die unabhängige Jury besteht aus Xavier García Puerto, Lucy Mulloy und Andrew Okpeaha MacLean, die in verschiedenen Funktionen in der Filmbranche tätig sind. Mit der Preisvergabe soll ein zusätzlicher Anreiz zur Produktion sehenswerter Filme für Jugendliche geschaffen und die Bedeutung von filmischen Angeboten für diese Zielgruppe hervorgehoben werden.

Junge Filmbegeisterte im Alter zwischen 15 und 18 Jahren haben in diesem Jahr zudem erstmals die Möglichkeit, auf fluter.de online ihre Festivaleindrücke zu schildern. Dazu veranstaltet die Onlineredaktion des Jugendmagazins der bpb in Zusammenarbeit mit der Berlinale-Sektion Generation den elftägigen Workshop "Abenteuer Film", in dessen Mittelpunkt Erlebnisberichte über die Filme im Wettbewerb Generation 14plus stehen.

Im Rahmen der diesjährigen Berlinale wird außerdem zum dritten Mal der entwicklungspolitische Sonderpreis des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung "Cinema fairbindet" verliehen. Die bpb ist Kooperationspartnerin der Filmpreis-Initiative und veröffentlicht zum Kinostart des Gewinnerfilms ein Online-Spezial auf www.bpb.de.

Auch www.kinofenster.de, das Online-Portal für Filmbildung der bpb und Vision Kino, widmet sich in seiner Februarausgabe der Berlinale: Es greift den diesjährigen Themenschwerpunkt der Sektion Retrospektive auf und stellt die Kino-Ära der Weimarer Republik sowie deren bleibende stilistische Einflüsse vor.

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