Pressekonferenz Wahl-O-Mat

17.1.2006

Europäische Bildungskonferenz mit EU-Kommissarin Margot Wallström in Berlin vom 2. - 4.12.2005

Margot Wallström stellt "Plan D" vor, die neue Strategie der EU für die Kommunikation mit ihren Bürgerinnen und Bürgern

Vom 2. bis 4.12.2005 findet die Konferenz "EYCE 2005: National Experiences – European Challenges in Berlin statt. Vertretern des Europarats, der Europäischen Kommission und Repräsentanten der Zivilgesellschaften werden hier eine erste Bilanz des "European Year Of Citizenship Through Education" ziehen.

Der Europarat hat das Jahr 2005 zum European Year Of Citizenship Through Education (EYCE) ausgerufen. Mit dieser Initiative wird die Bedeutung von Menschenrechts- und Demokratieerziehung für die Zukunft Europas hervorgehoben. Einer der Höhepunkte dieses Europäischen Jahres ist die Konferenz "EYCE 2005: National Experiences – European Challenges", die vom 2.– 4.12.2005 in Berlin stattfindet. Es werden über 300 Teilnehmende aus mehr als 50 Ländern erwartet.

Veranstalter sind die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, das österreichische Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, das Europäische Bildungsnetz für Demokratie und Menschenrechte (DARE) und der Europäische Verband für Erwachsenenbildung (EAEA).

Margot Wallström, Kommissarin für Institutionelle Beziehungen und Kommunikation und Vize- Präsidentin der Europäischen Kommission, wird auf der Konferenz den "Plan D: Demokratie, Debatte, Dialog" vorstellen. Dieser Aktionsplan soll eine breite Basis für den Dialog aller demokratischen Institutionen der EU mit den Bürgerinnen und Bürgern Europas schaffen.

Eine erste Bilanz des European Year Of Citizenship Through Education wird Johanna Wanka ziehen. Sie ist Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die die deutschen Aktivitäten des Europäischen Jahres koordiniert. Erhard Busek, Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa, gibt einen Ausblick auf die Rolle von Demokratie und Bildung für die EU-Ratspräsidentschaft Österreichs im Jahr 2006. Jan Sokol, ehemaliger Vizepräsident des tschechischen Parlaments und Professor für Philosophie an der Karls-Universität Prag, und der französische Publizist Alfred Grosser werden über Identität und europäische Bürgerschaft sprechen. András Inotai, Direktor des ungarischen Institutes für Weltwirtschaft, wird zusammen mit Experten aus Bildung, Kultur und Medien die Zukunft der Demokratierziehung erörtern.

Die dreitägige Konferenz versteht sich als Forum für den Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern des Europarats, der Europäischen Kommission und Repräsentanten der Zivilgesellschaften. In Workshops und Training-Sessions werden praktische Beispiele aus der Schul- und Erwachsenenbildung in EU-Staaten, aber auch aus Albanien, Bulgarien, Norwegen, Kroatien und der Türkei vorgestellt.

Weitere Informationen im Internet unter: www.bpb.de/nece

Pressekontakt/bpb

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