"Stress in der Disco"
Mädchen gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus
5.5.2003
"Stress in der Disco" ist ein neues Werkheft gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Es entstand in Kooperation der bpb mit der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Agentur MIC aus Köln.
Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Deutsche Gesellschaft e.V. publizieren in Zusammenarbeit mit der Agentur MIC aus Köln "Stress in der Disco", ein neues Werkheft gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.
Mit ihrem neuen Projekt "Stress in der Disco" haben die Partner gemeinsam mit Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren in Workshops ein Werkheft entwickelt, das Handlungs- und Entscheidungshilfen bietet für alltägliche Situationen von Gewalt und Vorurteilen. "Stress in der Disco" ist ein Rollenspielheft mit Typentests für Mädchen und wird durch didaktische Materialien für Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sowie für Lehrer und Lehrerinnen ergänzt. Es wurde speziell für junge Mädchen entwickelt und eignet sich auch für die Arbeit mit Mädchengruppen in Jugendeinrichtungen sowie für den Einsatz im Unterricht.
Ziel des Projekts ist es, Mädchen zu stärken, sich bewusst gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Antisemitismus einzusetzen. Mädchen sollen ihre soziale Funktion in Gruppen durchschauen und besser nutzen, um selbstständig Alternativen zu rassistischem und gewalttätigen Äußerungen und Handlungen zu finden und diese in Gruppen offensiv zu vertreten.
Zur Präsentation des Projekts möchten wir Sie herzlich zur Pressekonferenz einladen:
Datum
Mittwoch, 7. Mai 2003
Uhrzeit
11.00 Uhr
Ort
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40
Berlin-Mitte
Teilnehmer
"Stress in der Disco" ist ein Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und der Deutschen Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der MIC GmbH Köln. Es wurde gefördert durch das Aktionsprogramm entimon – "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Falls Sie an der Pressekonferenz nicht teilnehmen können aber weitere Informationen über das Projekt wünschen, senden Sie uns bitte eine E-mail unter der Angabe Ihrer Anschrift. Danke.
Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Swantje Schütz
Berliner Freiheit 7
53111 Bonn
Tel +49 228 99515-284
E-Mail: schuetz@bpb.de
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