|
|
 |

 |

Presseeinladung (06.10.2009)
 |
 |
 |
 |
 |
Deutsche Einheit am Balaton |

 |
 |
Die private Geschichte der deutsch-deutschen Einheit – Ausstellungseröffnung und Pressekonferenz am 16. Oktober
|
 |
 |
 |
 |
"szabadság" heißt im Ungarischen Urlaub und Freiheit. Genau das bedeutete eine Reise an den Balaton in den 70er und 80er Jahren für viele Ost- und Westdeutsche. Hier konnten sie sich treffen und ein Stück gemeinsame Freiheit im Urlaub erfahren. In unzähligen gezielten oder zufälligen persönlichen Begegnungen entstand so die "Deutsche Einheit am Balaton". Eine intermediale Ausstellung des Künstlers Péter Forgács zeigt ab dem 16. Oktober diesen Teil der deutschen Geschichte, der sich außerhalb des Landes ereignete. Begleitend dazu ist das Buch "Deutsche Einheit am Balaton" erschienen.
Die in Berlin 2009 eröffnete kinematografische Ausstellung wandert bis 2011 durch Deutschland und Ungarn.
Titel
Deutsche Einheit am Balaton – eine europäische Geschichte
Nächste Station
Dortmund
Wann?
Ab 07. Mai 2010
Wo?
Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Hansastraße 3
44137 Dortmund
mkk.dortmund.de
Einladung zur Vernissage (PDF-Version: 900 KB)
Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen!
Pressetext zur Ausstellungseröffnung im Oktober 2009:
Das Collegium Hungaricum, die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und das Wilhelm-Fraenger-Institut laden ein zur Pressekonferenz mit Ausstellungseröffnung und Buchvorstellung "Deutsche Einheit am Balaton".
Datum
16. Oktober 2009
10:30 Uhr
Ort
Café des Collegium Hungaricum Berlin
Dorotheenstraße 12
10117 Berlin
Für ein Pressegespräch stehen János Can Togay (Direktor des Collegium Hungaricum Berlin), Péter Forgács (Künstler/Kurator), Jürgen Haase (Wilhelm-Fraenger-Institut), Lothar Kopp (bpb) und Zeitzeugen zur Verfügung. Péter Forgács begleitet als Ansprechpartner die anschließende Führung durch die Ausstellung.
Der Medienkünstler Péter Forgács hat für die Ausstellung zahlreiches privates Schmalfilm- und Fotomaterial deutscher Balaton-Urlauber zusammengestellt. Über hundert Stunden Filminterviews wurden geführt, zahlreiche Dokumente der Geheimdienste beider Staaten ausgewertet. Eine kinematographische Installation steht im Zentrum der Ausstellung.
Die Ausstellung im Collegium Hungaricum Berlin wird gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, das Bundesministerium für Bildung und Kultur der Republik Ungarn und den Nationalen Kulturfonds der Republik Ungarn. Die "Deutsche Einheit am Balaton" wird in Form einer Wanderausstellung unter anderem in Cottbus, Dortmund, Budapest und am Balaton präsentiert.
Eine begleitende 160-seitige Publikation "Deutsche Einheit am Balaton - Die private Geschichte der deutsch-deutschen Einheit" erscheint in Kooperation mit dem Wilhelm-Fraenger-Institut im be.bra Verlag. Die Herausgeber Jürgen Haase und János Can Togay zeichnen darin anhand von Zeitzeugenberichten ein lebendiges Bild der Begegnungen am Balaton.
Anmeldung, Material- und Interviewanfragen
Agnes Berger
Tel +49 (0)30 212340-430
berger@hungaricum.de
Jan-Gunnar Franke
Tel +49 (0)30 212340-420
franke@hungaricum.de
Informationen zum Buch bei
Nicole Stelzner
Tel +49 (0)30 24003-471
n.stelzner@progress-film.de
Pressemitteilung als PDF-Version (133 KB)
Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de |
 |
 |
|
 |
10. Februar 2012
 |
 |
 |
Aus Politik und Zeitgeschichte |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Ungarn
Im Sommer 1989 öffnete Ungarn die Grenze zu Österreich
und ermöglichte tausenden fluchtwilligen DDR-Bürgerinnen
und -Bürgern den Weg nach Westen. Diese mutige Entscheidung
beschleunigte die Erosion der DDR. Am 23. Oktober 1989 –
dem Jahrestag des blutig niedergeschlagenen Volksaufstandes
von 1956 – wurde die Republik Ungarn ausgerufen. |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
Dossier |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Deutsche Teilung - Deutsche Einheit
13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer. Die Teilung bekommt eine konkrete Gestalt. Auch 20 Jahre nach dem "Mauerfall" ist Deutschland in vielem ein Land mit zwei Gesellschaften. |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|