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Pressetext (31.10.2003)
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Strukturwandel der Öffentlichkeit 2.0 |

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Kongress zum Verhältnis von Medien und Demokratie
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Am 1. und 2. Dezember 2003 veranstaltet die Bundeszentrale für politische
Bildung/bpb in Kooperation mit dem Adolf Grimme Institut in der
Landesvertretung NRW in Berlin einen Kongress mit dem Titel:
"Strukturwandel der Öffentlichkeit 2.0 - Mediendemokratie = Medien +
Demokratie?"
Experten und Expertinnen erörtern gemeinsam mit namhaften
Persönlichkeiten, z. B. Frank Schirrmacher (Mitherausgeber der FAZ),
Sabine Christiansen und Eleana Benador (Leiterin eines der führenden
Think-Tanks in den USA) in Referaten, Podiumsdiskussionen und
Präsentationen das besondere Wechselverhältnis von Medien und Politik.
Eröffnet wird der Kongress von Prof. Dr. Miriam Meckel (Staatssekretärin
der NRW-Landesregierung) und dem Präsidenten der Bundeszentrale für
politische Bildung, Thomas Krüger.
Wie läuft der mediale Politikbetrieb heutzutage ab? Gelten noch die
kritischen Erwägungen der "Frankfurter Schule" oder müssen sie einer
Revision unterzogen werden? Bestimmt die Logik der Medien immer mehr das
"Agenda-Setting" in der Politik? Was bedeutet dies für die Demokratie?
Ersetzen TV und Internet Parlament und Partizipation? Ist das
Mediendemokratie? Ist Mediendemokratie demokratisch? Diese und ähnliche
Fragen werden auf dem Kongress am 1. und 2. Dezember verhandelt.
Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Es wird eine
Verpflegungspauschale erhoben.
Anmeldung ist erforderlich!
Kontakt
Adolf Grimme Institut
Verena Herb
Eduard-Weitsch-Weg 25
45768 Marl
Tel.: +49 (0) 2365/91 89-46
Fax: +49 (0) 2365/91 89-89
E-Mail: herb@grimme-institut.de
Internet: www.grimme-institut.de
Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Swantje Schütz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: schuetz@bpb.de |
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10. Februar 2012
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Aus Politk und Zeitgeschichte |
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Digitalisierung des Alltags
Die Verwendung von Informationstechnologie in Alltagsgegenständen avanciert zur Revolution des 21. Jahrhunderts. Neben Chancen lauern Gefahren, vor allem hinsichtlich der Datensicherheit. Eine Technikfolgen- abschätzung ist unerlässlich. |
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