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Pressetext (27.04.2004)
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Wahl-O-Mat: Fit für die Europawahl 2004 |

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Spitzenkandidatinnen und -kandidaten testen das erfolgreiche bpb-Internet-Tool
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Fotos der Präsentation: Download am Textende
Ab heute ist die Europawahl-Version des erfolgreichen bpb-Internet-Tools Wahl-O-Mat online. In Berlin präsentierten Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, und Nikolaus Brender, Chefredakteur des ZDF, den aktuellen Wahl-O-Mat der Öffentlichkeit. Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien testeten den Wahl-O-Mat für die Europawahl als erste: Hartmut Nassauer, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe in Brüssel und Kandidat für die CDU; Martin Schulz, Vorsitzender der SPD-Gruppe im Europäischen Parlament und Spitzenkandidat der SPD; Dr. Anja Weisgerber, Kandidatin der CSU; Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Mitglied des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidatin der PDS; Rebecca Harms, Spitzenkandidatin von Bündnis90/Die Grünen und Alexander Graf Lambsdorff, Kandidat der FDP.
Das Internet-Tool wurde bereits 2002 im Vorfeld der Bundestagswahl eingesetzt und erreichte 3,6 Millionen Nutzer. Damit war der Wahl-O-Mat das erfolgreichste Internetangebot zur Bundestagswahl deutschlandweit. Das Resümee von bpb-Präsident Thomas Krüger: "Der Wahl-O-Mat hat gezeigt, dass Politik viele Menschen erreicht, wenn sie auf attraktive Art und Weise vermittelt wird. Das Konzept, Politik und spielerische Elemente zu verbinden, geht auf." Nikolaus Brender erklärte, warum das ZDF sich an dem erfolgreichen Projekt beteiligt: "Das ZDF setzt in diesem Jahr einen außerordentlichen Schwerpunkt auf das Thema Europa – das gilt natürlich auch für unser Online-Angebot. Dabei ist der Wahl-O-Mat hervorragend geeignet, besonders bei jüngeren Menschen Interesse an europäischer Politik zu wecken."
Wie auch bei den vergangenen Einsätzen zur Bundestagswahl 2002 und zur Landtagswahl in Bayern 2003 stellt der Wahl-O-Mat für die Europawahl 2004 insgesamt 30 politische Aussagen zur Abstimmung. Der Nutzer entscheidet per Mausklick, welche der Thesen seiner Meinung am nächsten kommen. Die Antworten werden dann mit den offiziellen und autorisierten Positionen der Parteien abgeglichen. Die Auswertung ergibt die persönliche Parteipräferenz.
Wie Studien zum Wahl-O-Mat gezeigt haben, steht das Internetangebot besonders bei Erst- und Zweitwählern hoch im Kurs. Die bpb reagierte auf dieses Ergebnis, indem sie engagierte junge Wähler und Wählerinnen an der Auswahl der Thesen beteiligte. Unterstützt wurden sie dabei von renommierten Politikwissenschaftlern. Der Wahl-O-Mat kommt ursprünglich aus den Niederlanden und wurde vom Instituut voor Publiek en Politiek in Amsterdam entwickelt. Die bpb hat das Internettool übernommen und inhaltlich angepasst. Weitere Informationen unter www.wahlomat.de, www.wahl-o-mat.de, www.bpb.de, www.zdf.de und www.europa-waehlt.de
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Die Fotos stehen kostenlos zum Abdruck zur Verfügung. Bitte als Quelle
"Bundeszentrale für politische Bildung" nennen.
Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Swantje Schütz
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: schuetz@bpb.de |
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09. Februar 2012
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Interaktives Wahl-Tool |
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Wahl-O-Mat Europa
Vom 10. bis 13. gaben Europas Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme für das EU-Parlament ab. Der Wahl-O-Mat, das mit 3,6 Millionen Zugriffen bei der Bundestagswahl 2002 erfolgreiche Internet-Tool der bpb, stellte die wichtigen europapolitischen Fragen und unterstützte Sie als persönlicher Wahlhelfer. |
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