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Pressemitteilung (07.08.2009)
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136 Todesopfer an der Berliner Mauer |

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Ausführliche Biografien erstmals im Internet abrufbar
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Ausführliche Biografien zu 136 Todesopfern an der Berliner Mauer sind jetzt auf der Webseite
www.chronik-der-mauer.de unter der Rubrik "Opfer der Mauer" abrufbar. Sie beruhen auf den
Ergebnissen eines gemeinsamen Dokumentationsprojekts "Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Stiftung Berliner Mauer. Danach kamen mindestens 98 DDR-Flüchtlinge, 30 Menschen aus Ost und West ohne Fluchtabsichten sowie 8 Grenzsoldaten an der Berliner Mauer ums Leben. Die Biografien der Todesopfer werden ergänzt um zahlreiche Wort-, Bild-, Ton- und Film-Dokumente zu ihrer Lebensgeschichte und zu ihren Todesumständen.
Als "erschütternde Zeugnisse für die menschlichen Opfer der mehr als 28-jährigen Existenz der
Berliner Mauer und der Teilung Deutschlands" bezeichnete Thomas Krüger, der Präsident der
Bundeszentrale für politische Bildung, die biografischen Texte. Ihre Dokumentation und Verbreitung sollte deshalb ein besonders wichtiges Anliegen der politischen Bildungsarbeit im vereinten Deutschland sein.
Die Website www.chronik-der-mauer.de ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Deutschlandradio und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
Weitere Informationen unter: www.chronik-der-mauer.de/
Pressemitteilung als PDF-Version (65 KB)
Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse
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10. Februar 2012
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Dossier |
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Deutsche Teilung - Deutsche Einheit
13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer. Die Teilung bekommt eine konkrete Gestalt. Auch 20 Jahre nach dem "Mauerfall" ist Deutschland in vielem ein Land mit zwei Gesellschaften. |
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