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Deutscher Widerstand 1933-1945

Informationen zur politischen Bildung (Heft 243)

Deutscher Widerstand 1933-1945

Als Hitler das Attentat vom Juli 1944 überlebte, bildete sich die Legende von seiner Unbezwingbarkeit. Warum handelten die Widerständler so spät? Möglichkeiten und Grenzen des Widerstandes werden analysiert.

 vergriffen

Inhalt

Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 durch Claus Schenk Graf von Stauffenberg war das erste deutliche, im In- und Ausland unüberhörbare Zeichen eines deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Es rief damals in Deutschland Erschütterung, vielfach Abscheu, aber auch Bewunderung hervor. Die schon bald gestellte Frage, warum ein solcher Attentatsversuch erst so spät unternommen wurde, läßt sich nur beantworten, wenn man die Möglichkeiten und Grenzen des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus untersucht. Dieses Heft versucht, die Vielfalt der Gruppierungen und Aktionen darzustellen. Dabei ist es nicht möglich, alle Gruppen und Kreise zu nennen und zu würdigen.



Seiten: 50, Erscheinungsdatum: 2004 (Neudruck), Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 4243