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Informationen zur politischen Bildung (Heft 253)
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Interessenverbände |  |

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| Seiten |
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46 |
| Erscheinungsdatum |
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1996 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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4253 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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| Mögen Publizisten, Wissenschaftler und auch Politiker immer wieder sehr kritische Urteile über vermeintlich dunkle Wege der schwer nachweisbaren Einflußnahme der Interessenverbände in Politik und Gesellschaft gefällt haben, sicher ist, “freiheitliche Gesellschaftsordnungen sind auf Verbände angewiesen. Erst die Existenz und Konkurrenz der Interessenrepräsentation durch Verbände spiegelt das breite Spektrum der Wünsche der Bürgerinnen und Bürger” (Bernd Rüthers), die als Individuen in der komplexen und hochdifferenzierten Gesellschaft der Bundesrepublik ansonsten wohl kaum Gehör finden würden.
Allerdings ist zu fragen, ob alle oder auch nur alle wichtigen Interessen in dieser Gesellschaft und gegenüber der Politik verbandlich vertreten werden. Zudem muß die Frage untersucht werden, ob konkurrierende oder gar widerstreitende Interessen durch jeweils gleich starke Verbände vertreten werden, so daß wichtige Interessen nicht an den Rand gedrängt werden.
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10. Februar 2012
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Dossier: Deutsche Demokratie |
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Weitere bpb-Angebote zum Thema Demokratie
Demokratie bedeutet Herrschaft, die vom Volk ausgeht und durch das Volk in seinem Interesse ausgeübt wird. Die Einflussnahme der Bürger auf die Politik hat jedoch viele Facetten. |
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