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Einzelpublikation
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Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus II |  |

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| Autor |
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Stefanie Endlich Nora Goldenbogen Beatrix Herlemann Monika Kahl Regina Scheer
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| Seiten |
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991 |
| Erscheinungsdatum |
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Herbst 2000 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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1085 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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Online - Angebot
Beide Bände "Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialimus" können Sie als PDF-Versionen herunterladen.
Nach dem Download des Archivs können sie dieses mit geeigneter Archiv-Software (z.B. WinZIP) öffnen und die darin enthaltene PDF-Datei mit dem Adobe Reader lesen. Hier finden Sie weitere Technische Hinweise zum Benutzen der PDF-Versionen.
Der Band ergänzt die Dokumentation über Gedenkstätten in den Ländern der alten Bundesrepublik. Die Erarbeitung dieses Folgebandes über Gedenkstätten für die Opfer des NS-Regimes in den neuen Bundesländern stand mit dem Aufeinandertreffen verschiedener Zeitebenen – NS-Geschichte, Zeit der Deutschen Demokratischen Republik und vereinigtes Deutschland – vor einer vielschichtigen und komplexen Ausgangssituation und fiel zusammen mit einem noch anhaltenden tief greifenden Prozess der Umorientierung und des Wandels.
Dies betrifft neben den großen früheren "Nationalen Mahn- und Gedenkstätten" auf dem Gelände der ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald, Ravensbrück und Sachsenhausen viele kleinere Gedenkstätten an Orten von NS-Verbrechen und einige neu entstandene oder geplante an historischen Orten, an denen die Sicherung originaler Überreste erst nach 1990 begann oder die erst nach dem Abzug der ehemaligen sowjetischen Truppen wieder zugänglich wurden.
Auch Band II enthält darüber hinaus eine Vielzahl symbolischer Gedächtnisorte, Mahnmale, Gedenksteine und -tafeln, nach dem politischen Umbruch vielfach Änderungen, Umgestaltungen und Umwidmungen unterworfen.
Einbezogen sind die Nachkriegsgeschichte der NS-Verbrechensorte, die doppelt belastet sind durch das an denselben Orten von der sowjetischen Besatzungsmacht und vom SED-Staat neu begangene Unrecht, sowie die dort erst nach 1989 mögliche Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung.
Nicht einbezogen in diesen Band, der dem Erinnern und Gedenken an die Opfer der NS-Verfolgung gewidmet ist, sind nach 1989/90 eingerichtete bzw. im Aufbau befindliche oder geplante Gedenkstätten für die Opfer politischer Gewalt in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR. Deren Darstellung bleibt, in bewusster thematischer Differenzierung und Trennung der Ebenen von Ursachen und Folgen, einem gesonderten Band vorbehalten.
Auch dieser Band ist in Länderkapitel gegliedert mit alphabetischer Ortsfolge; das Kapitel Berlin ist entsprechend den 23 Stadtbezirken unterteilt.
Neben einer Einleitung zum Gesamtband sind den Länderkapiteln Einführungen der Autorinnen vorangestellt, die einen kurzen Abriss der NS-Geschichte in den Ländern geben und die Entwicklungslinien in der Gedenkkultur und -politik der ersten Nachkriegsjahre und in der DDR-Zeit sowie die Neuorientierung nach dem Umbruch 1989/1990 aufzeigen und einige länderspezifische Aspekte beleuchten.
Orts-, Namen- und Sachregister erleichtern die Nutzung des Bandes.
Eine beigefügte thematische Karte dient der geographischen Orientierung; sie zeigt auch die alten Bundesländer mit in Band I dokumentierten Orten des Erinnerns auf.
Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und auf letztgültigen Dokumentationsstand. |
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18. März 2010
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Dossier |
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Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 55 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte? |
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