Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen


Informationen zur politischen Bildung (Heft 243)

Kirchen - Selbstbehauptung und Opposition


Wolfgang Benz
Inhalt

Einleitung

Die Bekennende Kirche

"Mit brennender Sorge"

Widerstand aus christlicher Überzeugung

"Mit brennender Sorge"
Die alltäglichen Behinderungen des kirchlichen Lebens und der von den Nationalsozialisten inszenierte Kampf gegen Ordensgemeinschaften ("Klostersturm"), die Prozesse gegen Ordensgeistliche wegen angeblicher Devisenschiebereien und Sittlichkeitsvergehen schreckten die katholischen Kirchenführer auf. Das in Absprache mit deutschen Kardinälen und Bischöfen verfaßte päpstliche Rundschreiben ("Mit brennender Sorge") vom März 1937 kritisierte die Zustände in Deutschland und distanzierte sich von der nationalsozialistischen Ideologie. "Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes." Der Papst erinnerte an das Konkordat, das abgeschlossen worden sei, um den Katholiken "im Rahmen des Menschenmöglichen Leiden zu ersparen". Er kritisierte aber auch scharf die Rassenpolitik der Nationalsozialisten, allerdings ohne die Juden konkret zu erwähnen. Dieses Rundschreiben wurde in allen Kirchen verlesen. Die Verteilung des Textes unter den Augen der Gestapo war eine große organisatorische Leistung. Die Mehrzahl der katholischen Bischöfe war aber auch in der Folgezeit nicht bereit, auf Konfrontationskurs zum Hitler-Regime zu gehen.
 

Quellentext
Papst Pius XI. Enzyklika von 1937
[...] Auch heute noch, wo der offene Kampf gegen die konkordatsgeschützte Bekenntnisschule und wo die vernichtete Abstimmungsfreiheit der katholischen Erziehungsberechtigten auf einem besonders wesentlichen Lebensgebiet der Kirche den erschütternden Ernst der Lage und die beispiellose Gewissensnot gläubiger Christen kennzeichnen - rät Uns die Vatersorge um das Heil der Seelen, die etwa noch vorhandenen, wenn auch geringen Aussichten auf Rückkehr zur Vertragstreue und zu verantwortbarer Verständigung nicht unberücksichtigt zu lassen. [...]

Wer nach angeblich altgermanisch-vorchristlicher Vorstellung das düstere unpersönliche Schicksal an die Stelle des persönlichen Gottes rückt, leugnet Gottes Weisheit und Vorsehung, die 'kraftvoll und gütig von einem Ende der Welt bis zum anderen waltet' (Weisheit 8, 1) und alles zum guten Ende leitet. Ein solcher kann nicht beanspruchen, zu den Gottgläubigen gerechnet zu werden.

Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung - die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten - aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. Ein solcher ist weit von wahrem Gottesglauben und einer solchem Glauben entsprechenden Lebensauffassung entfernt. [...]

Nur oberflächliche Geister können der Irrlehre verfallen, von einem nationalen Gott, von einer nationalen Religion zu sprechen, können den Wahnversuch unternehmen, Gott, den Schöpfer der Welt, den König und Gesetzgeber aller Völker, vor dessen Größe die Nationen klein sind wie Tropfen am Wassereimer (Is. 40, 15), in die Grenzen eines einzelnen Volkes, in die blutmäßige Enge einer einzelnen Rasse einkerkern zu wollen.

Die Bischöfe der Kirche Christi, aufgestellt 'für das, was sich auf Gott bezieht' (Hebr. 5, 1), müssen darüber wachen, daß solche verderblichen Irrtümer, denen noch verderblichere Praktiken auf dem Fuße zu folgen pflegen, innerhalb der Gläubigen nicht Boden fassen. [...]

Quelle: Georg Denzler/Volker Fabricius (Hrsg.), Die Kirchen im Dritten Reich,a. a. O., S. 109 ff.

Der Breslauer Kardinal Bertram blieb als Vorsitzender der Bischofskonferenz zu Kompromissen mit dem Regime geneigt, auch wenn er gegen Eingriffe des Staates in die Rechte der Kirche Protest erhob. Statt der energischen Auseinandersetzung mit Methoden und Zielen nationalsozialistischer Politik, die einige Bischöfe immer wieder forderten, ließ es Kardinal Bertram bei Eingaben in zurückhaltender Form bewenden. Man dürfe das kirchliche Leben nicht gefährden und noch mehr erschweren, lautete das Argument der Mehrheit der Bischöfe. Bischöfe wie Konrad Graf Preysing in Berlin und Clemens August Graf von Galen in Münster, die immer wieder auf eine entschiedenere Politik der Bischofskonferenz drängten, waren die Ausnahme.

Auf evangelischer Seite richteten sich Kanzelverkündigungen 1935 gegen die "rassisch-völkische Weltanschauung". In einer Denkschrift des "radikalen Flügels" der Bekennenden Kirche an Hitler wurde der staatlich verordnete Antisemitismus verurteilt, ebenso die Existenz der Konzentrationslager, die Willkür der Gestapo und andere Erscheinungen des NS-Staates. Aber die Denkschrift war geheim, und eine öffentliche Kanzelabkündigung ermahnte die Gläubigen zum Gehorsam gegenüber der weltlichen Obrigkeit. Weder gegen die Entrechtung der deutschen Juden durch die Nürnberger Gesetze im September 1935 noch gegen den Novemberpogrom 1938 haben die Kirchen als öffentliche Institutionen geschlossen und nachdrücklich protestiert. Offener Widerstand aus christlicher Gesinnung wurde aber nur von einzelnen Personen, Pfarrern wie engagierten Laien, geleistet, die sich zu Wort meldeten, um Unrecht beim Namen zu nennen. Die Konsequenzen, die sie damit bewußt auf sich nahmen, hatten sie allein zu tragen. Insgesamt sind während der NS-Herrschaft etwa 900 solche evangelische Christen - Pfarrer und Laien - verhaftet und bestraft worden, wegen ihrer aus dem Glauben motivierten Widersetzlichkeit. Sie kamen ins Gefängnis oder ins KZ, zwölf sind mit dem Tod bestraft worden.

Pfarrer Martin Niemöller wurde wegen seiner regimekritischen Äußerungen und wegen seines mutigen Protestes in Predigten und Gottesdiensten zur herausragenden Gestalt protestantischen Widerstandes. Er hatte im Herbst 1933, als die Judendiskriminierung ("Arierparagraph") auch in der Kirche eingeführt wurde, den Pfarrernotbund gegründet, dem bis Jahresende bereits 6000 Pfarrer beigetreten waren. An Niemöller orientierten sich darüber hinaus viele Christen der Bekennenden Kirche. Niemöller wurde im Juli 1937 verhaftet, er blieb bis zum Ende der NS-Herrschaft im KZ.

Gegen "Neuheidentum"

Ganz auf sich gestellt leistete der katholische Priester Max Josef Metzger (1887-1944) Widerstand. Er war ebenso engagierter Pazifist, christlicher Sozialist wie Kämpfer für die Überwindung konfessioneller Schranken. Dazu hatte er die Bruderschaft Una Sancta gegründet. Wegen regimekritischer Äußerungen in Vorträgen und Predigten wurde er mehrfach verhaftet. 1943 verfaßte er ein "Manifest für ein neues Deutschland", das im Ausland auf die Opposition gegen Hitler aufmerksam machen sollte. Völkerversöhnung und Weltfrieden waren die Ziele; ein demokratisches, christliches, antimilitaristisches und sozial engagiertes Deutschland sollte die Ziele verwirklichen helfen. Wegen "Vorbereitung zum Hochverrat und Feindbegünstigung" wurde Metzger im Juni 1943 festgenommen und im Oktober 1943 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Im Zuchthaus Brandenburg fand im April 1944 die Hinrichtung statt.

Kirchlichen Protest gab es 1935 gegen das offiziell propagierte "Neuheidentum", die Tendenzen, die nationalsozialistische Ideologie zu einer "völkischen Religion" weiterzuentwickeln, auf germanisch-heidnischen Götterglauben zurückzugreifen und Hitler gar zu einem Gott zu machen. In der Folge der kirchlichen Proteste wurden 500 Pfarrer vorübergehend verhaftet.

Individuelle Verurteilungen der Novemberpogrome 1938 brachten evangelische Pastoren wie Julius von Jan in Württemberg, den katholischen Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg oder Pfarrer Heinrich Grüber wegen ihrer offenen Parteinahme für die verfolgten Juden in Bedrängnis.

Aus dem Protest in eigener Sache erwuchs des öfteren Widerstand im politischen Sinne, gelegentlich sogar von evangelischen und katholischen Kirchenführern im Gleichklang artikuliert. Am 9. Dezember 1941 verwahrte sich der württembergische Landesbischof Theophil Wurm (er war auch der Sprecher der Bekennenden Kirche) gegen die Drangsalierung der Kirche. Er verwies dabei auch auf die seit September 1939 laufenden Mordaktionen gegen Geisteskranke ("Euthanasie-Aktion") und die zunehmende Verfolgung der Juden. Am folgenden Tag protestierte der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, der Breslauer Kardinal Bertram in einer Denkschrift an Hitler gegen die Tötung Kranker und Behinderter.

Öffentlich hatte bereits im Sommer 1941 der katholische Bischof von Münster Clemens August Graf von Galen gegen die Ermordung der Behinderten gepredigt. Der Münsteraner Bischof ließ keinen Zweifel an der Absicht und den Umfang der Morde, führte Zahlen auf und Namen von Anstalten, gab individuelle Beispiele und bezeichnete die Aktion als staatlich angeordneten Mord und verwies auf die moralischen und gesellschaftlichen Folgen. Graf Galens Predigt war der erste öffentliche Protest gegen die "Euthanasie-Aktion", von der manche schon seit längerer Zeit wußten, auch die Vertreter der Kirche. Der Bischof von Münster war seit Juli 1940 informiert. Trotz intensiver Bemühungen war es ihm nicht gelungen, Kardinal Bertram, den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, zu einem offiziellen Protest im Namen der katholischen Kirche zu bewegen. Einer seiner Berater hatte unter Hinweis auf die bedrängten katholischen Gläubigen abgeraten, denn "jede Unvorsichtigkeit und Überstürzung könnte sich sachlich mit weittragenden Folgen in seelsorgerlich-kirchlichen Belangen überhaupt schwer schädigend auswirken".
 

Quellentext
Predigt von Galens zur Ermordung Behinderter
Seit einigen Monaten hören wir Berichte, daß aus Heil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke auf Anordnung von Berlin Pfleglinge, die schon länger krank sind und vielleicht unheilbar erscheinen, zwangsweise abgeführt werden. Regelmäßig erhalten dann die Angehörigen nach kurzer Zeit die Mitteilung, die Leiche sei verbrannt, die Asche könne abgeliefert werden. Allgemein herrscht der an Sicherheit grenzende Verdacht, daß diese zahlreichen unerwarteten Todesfälle von Geisteskranken nicht von selbst eintreten, sondern absichtlich herbeigeführt werden, daß man dabei jener Lehre folgt, die behauptet, man dürfe sogenanntes 'lebensunwertes Leben' vernichten, also unschuldige Menschen töten, wenn man meint, ihr Leben sei für Volk und Staat nichts mehr wert. Eine furchtbare Lehre, die die Ermordung Unschuldiger rechtfertigen will, die gewaltsame Tötung der nicht mehr arbeitsfähigen Invaliden, Krüppel, unheilbar Kranken, Altersschwachen grundsätzlich freigibt.

[...] Noch hat Gesetzeskraft der § 211 des Reichsstrafgesetzbuches, der bestimmt: 'Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wird, wenn er die Tötung mit Überlegung ausgeführt hat, wegen Mordes mit dem Tode bestraft.' Wohl um diejenigen, die jene armen Menschen, Angehörige unserer Familien, vorsätzlich töten, vor dieser gesetzlichen Bestrafung zu bewahren, werden die zur Tötung bestimmten Kranken aus der Heimat abtransportiert in eine entfernte Anstalt. Als Todesursache wird dann irgendeine Krankheit angegeben. Da die Leiche sofort verbrannt wird, können die Angehörigen und auch die Kriminalpolizei es hinterher nicht mehr feststellen, ob die Krankheit wirklich vorgelegen hat und welche Todesursache vorliegt. Es ist mir aber versichert worden, daß man im Reichsministerium des Innern und auf der Dienststelle des Reichsärzteführers Dr. Conti gar kein Hehl daraus mache, daß tatsächlich schon eine große Zahl von Geisteskranken in Deutschland vorsätzlich getötet worden ist und in Zukunft getötet werden soll.

Das Strafgesetzbuch bestimmt in § 139: 'Wer von dem Vorhaben [...] eines Verbrechens wider das Leben [...] glaubhafte Kenntnis erhält und es unterläßt, der Behörde oder dem Bedrohten hiervon zur rechten Zeit Anzeige zu machen, wird [...] bestraft.' Als ich von dem Vorhaben erfuhr, Kranke aus Marienthal abzutransportieren, um sie zu töten, habe ich am 28. Juli bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Münster und dem Herrn Polizeipräsidenten in Münster Anzeige erstattet durch eingeschriebenen Brief mit folgendem Wortlaut:

"Nach mir zugegangenen Nachrichten soll im Laufe dieser Woche (man spricht vom 31. Juli) eine große Anzahl Pfleglinge der Provinzialheilanstalt Marienthal bei Münster als sogenannte 'unproduktive Volksgenossen' nach der Heilanstalt Eichberg übergeführt werden, um dann alsbald, wie es nach solchen Transporten aus anderen Heilanstalten nach allgemeiner Überzeugung geschehen ist, vorsätzlich getötet zu werden. Da ein derartiges Vorgehen nicht nur dem göttlichen und natürlichen Sittengesetz widerstreitet, sondern auch als Mord nach §211 des StGB mit dem Tode zu bestrafen ist, erstatte ich gemäß §139 des StGB pflichtgemäß Anzeige und bitte, die bedrohten Volksgenossen unverzüglich durch Vorgehen gegen die den Transport und die Ermordung beabsichtigenden Stellen zu schützen und mir von dem Veranlaßten Kenntnis zu geben."

Man urteilt: sie können nicht mehr Güter produzieren, sie sind wie eine alte Maschine, die nicht mehr läuft, sie sind wie ein altes Pferd, das unheilbar lahm geworden ist [...] Nein, hier handelt es sich um Menschen, unsere Mitmenschen, unsere Brüder und Schwestern. Arme Menschen, kranke Menschen, unproduktive Menschen meinetwegen. Aber haben sie damit das Recht auf das Leben verwirkt? Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von andern als 'produktiv' anerkannt werden?

Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daß man den 'unproduktiven' Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden! Wenn man die unproduktiven Menschen töten darf, denn wehe den Invaliden, die im Produktionsprozeß ihre Kraft, ihre gesunden Knochen eingesetzt, geopfert und eingebüßt haben! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen gewaltsam beseitigen darf, dann wehe unseren braven Soldaten, die als Schwerkriegsverletzte, als Krüppel, als Invaliden in die Heimat zurückkehren. Dann ist keiner von uns seines Lebens mehr sicher. Irgendeine Kommission kann ihn auf die Liste der 'Unproduktiven' setzen, die nach ihrem Urteil 'lebensunwert' geworden sind. Und keine Polizei wird ihn schützen und kein Gericht seine Ermordung ahnden und den Mördern der verdienten Strafe übergeben. [...] (3. August 1941)

Quelle: Auszug aus der Predigt Bischofs Graf von Galen zur Euthanasiepolitik vom 3. August 1941. Aus den Akten deutscher Bischöfe über die Lage der Kirche 1933-1945 zit. nach Wolfgang Michalka (Hg.). Das Dritte Reich, Band 2, S. 339 ff., München 1985.

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
10. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
Inhalt
Bild vergrößern
Deutscher Widerstand 1933-1945
Zu diesem Heft
Zustimmung und Widerstand im Nationalsozialismus
Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Opposition und Widerstand der Arbeiterbewegung
Kirchen - Selbstbehauptung und Opposition
Widersetzlichkeit und Widerstand von einzelnen: Drei Beispiele
Widerstand traditioneller Eliten
Der militärische Widerstand
Selbstbehauptung und Gegenwehr von Verfolgten
Jugend- und Studentenopposition
Verweigerung im Alltag und Widerstand im Krieg
Vorbild und Beispiel politischer Moral
Literaturhinweise
Redaktion
Lexikonsuche
Suchen Sie in unseren Online-Lexika Begriffe aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Suchwort:

Dossier
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 55 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg