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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2008)

Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität


Uwe Buermann
Inhalt

Einleitung

Wie die virtuellen Welten zu den Kindern kamen

Die Bedeutung der Lebensräume für die Entwicklung der Kinder

Chancen und Gefahren

Vom Lästern zum Mobbing

Sogfaktor der Computerspiele

Zusammenfassung

Einleitung
Viele Kinder, mehr noch Jugendliche, sind heute mit einem Mobiltelefon und einem Computer ausgestattet; viele verbringen täglich bis zu mehrere Stunden vor dem Bildschirm: im Internet. Da die Welt, in der wir leben, uns prägt, hat auch der Aufenthalt in den virtuellen Lebensräumen Auswirkungen auf die Menschen, die sich in ihnen bewegen. Dies gilt insbesondere für Heranwachsende. Und je jünger diese sind, umso weniger reale Lebenserfahrung besitzen sie, mit der sie die virtuellen Erfahrungen abgleichen könnten.

Zur Person
Uwe Buermann
geb. 1968; Lehrer für Computerkunde an der Waldorfschule Kiel; Dozent an den Lehrerseminaren in Hamburg und Kiel; Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei IPSUM (Institut für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie).
E-Mail: UweBuermann@T-Online.de

Viele Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne Internet und Mobiltelefon nicht mehr vorstellen: Die virtuelle Welt stellt nicht nur eine Ergänzung zu ihren Erfahrungswelten dar, sondern ist längst ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden. Bevor ich anhand konkreter Beispiele auf Chancen und Gefahren schauen werde, möchte ich zunächst skizzieren, wann und wie die virtuellen Welten die Kinderzimmer eroberten.
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10. Februar 2012
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Neue Medien - Internet - Kommunikation
Editorial
Raumzeitliche Struktur im Internet
Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation
Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert
Perspektiven eines alternativen Internet
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Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität
Psychische Folgen der Internetnutzung
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