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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 49-50/2003)
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Der UNO-Weltgipfel zur Wissens- und Informationsgesellschaft |

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Hintergründe und Themenspektrum Christoph Dowe / Alfredo Märker
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Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Projektes www.gipfelthemen.de, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt wird. Initiatoren sind die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (www.dgvn.de) und politik-digital.de (www.politik-digital.de). Für Anregungen und Kritik danken wir Nicole Hänel, Anja Kaschta und Judith Kern.
Vom 10. bis zum 12. Dezember 2003 findet in Genf der "World Summit on the Information Society" (WSIS) statt. Dort sollen die Weichen für die technische und inhaltliche Entwicklung der Wissens- und Informationsgesellschaft für die nächsten Jahrzehnte gestellt sowie Schritte zur Überwindung der digitalen Spaltung zwischen armen und reichen Ländern eingeleitet werden.
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Zur Person |
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Christoph Dowe
Geb. 1968; Geschäftsführer von pol-di.net e.V.
Anschrift: pol-di.net e.V./politik-digital, Oranienburger Straße 17, 10178 Berlin. E-Mail: cdowe@politik-digital.de
Veröffentlichung u.a.: Virtuelle Netze nutzen lernen. Der Weg zu einem erfolgreichen Internet-Auftritt, Stiftung Mitarbeit, Bonn 2003.
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Zur Person |
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Alfredo Märker
Geb. 1973; wissenschaftlicher Referent der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN).
Anschrift: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V., Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin. E-Mail: maerker@dgvn.de
Veröffentlichungen u.a.: Zuwanderungspolitik in der Europäischen Union, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 8/2001; (Hrsg. zus. mit Stephan Schlothfeldt) Was schulden wir Flüchtlingen und Migranten?, Opladen 2002.
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Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten Diskussionsfelder des Gipfels. Er greift auf die Internetseite
sowie auf dort publizierte Expertenbeiträge und Hintergrundberichte zurück. Leitgedanke dieser Website ist, das weltweit bislang hochrangigste Treffen zur Informationsgesellschaft journalistisch-wissenschaftlich zu begleiten und für die Themen zu werben. Anders als bei den großen UNO-Umweltgipfeln in Rio oder Johannesburg war im Vorfeld dieses Treffens Desinteresse von Politik und Medien zu verzeichnen. Dabei ist der Zugang zur neuen Wissens- und Informationsgesellschaft weltweit mitentscheidend für Entwicklung und Wohlstand. Zudem gestaltet die UNO diesen Gipfel auch in anderer Hinsicht zukunftsweisend: Vertreter der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft erhalten in Genf leichter Zugang zu den Beratungen, als es bisher der Fall war. Es lohnt sich also, die Gipfelthemen einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. |
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10. Februar 2012
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