|
|
 |

 |
Themen und Materialien
 |
 |
 |
 |
Miteinander reden |  |

|
 |
| Herausgeber |
 |
bpb
 |
| Seiten |
 |
160 |
| Erscheinungsdatum |
 |
11.11.2009 |
| Erscheinungsort |
 |
Bonn |
| Bestellnummer |
 |
2453 |
Bereitstellungs- pauschale |
 |
4,50 EUR |
|
| Inhalt |
 |
Kinder und Jugendliche in Deutschland wachsen multikulturell auf: Schon im Kindergarten gibt es verschiedene Muttersprachen, Bräuche, Weltanschauungen. Manchmal steckt hinter den Unterschieden ein anderer Glaube. Wie gehen wir mit den Unterschieden um: Neugierig? Abweisend? Feindselig?
Das in Israel entwickelte, erprobte und für deutsche Verhältnisse adaptierte Material setzt auf Aufklärung: Wer den anderen kennt, kann ihm offen begegnen, ihn in seinem Anderssein respektieren und mit ihm in Frieden zusammenleben. Der Ansatz eignet sich für Schulklassen und Jugendgruppen. Sie lernen an authentischen Texten und stets dreidimensional: christlich – jüdisch – muslimisch. Attraktiv gestaltete Text- und Arbeitsblätter eröffnen nachhaltige Begegnungen.
Es handelt sich um religionskundliche Informationen über die vorgestellten Religionen, und es geht darum sich ein Bild von diesen drei Religionen zu machen. Dabei sind die Texte selbstverständlich aus der Binnensicht geschrieben: Vertreter der Religionen erklären deren Merkmale sachlich und nicht um Überzeugungsarbeit zu leisten. "Wissen über" soll so Vorurteile abbauen, die Verständigung erleichtern und zur Entwicklung gleichberechtigter Beziehungen zwischen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund beitragen. In diesem Sinne ist das Material nicht nur im fächerübergeifenden Unterricht, sondern auch in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung einsetzbar. |
 |
 |
 |
|
 |
10. Februar 2012
 |
 |
 |
Themenschwerpunkt |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Religion und Gesellschaft
Religion wird zunehmend Gegenstand politischer Auseinandersetzungen - in einem Maße, das sich im säkularisierten Westen kaum mehr jemand so recht vorstellen konnte. Umstritten ist, ob es jenseits der Politisierung von Glaubensinhalten eine echte Wiederbelebung des
Religiösen gibt. |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|