Schriftenreihe (Bd. 568)

Spur der Filme

Vom Schnulzenfilm bis zum Propagandastreifen – viele hundert Filme entstanden nach dem Krieg in der DEFA, die die sowjetische Besatzungsmacht als erste deutsche Filmproduktionsgesellschaft in Potsdam-Babelsberg initiiert hatte.

7,00

Inhalt

Die DEFA wurde im Mai 1946 auf Initiative der sowjetischen Besatzungsmacht als erste deutsche Filmproduktionsgesellschaft nach Kriegsende in Potsdam-Babelsberg gegründet und 1992 von der Treuhand verkauft. Über 700 Kino- und rund 540 Fernsehfilme wurden hier produziert – vom Kassenschlager und Straßenfeger bis zum politisch instrumentalisierten Propagandastreifen.

In diesem Buch kommen die Filmemacher als Zeitzeugen zu Wort: Regisseure, Schauspieler, Kameraleute, Dramaturgen und Autoren berichten von ihrer Arbeit im Dienst des Mediums Film in der DDR. So entsteht ein Rückblick auf eine untergegangene Epoche, der neue Einsichten und Erkenntnisse vermittelt.



Herausgeber: Ingrid Poss / Peter Warnecke, Seiten: 567, Erscheinungsdatum: 22.02.2007, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1568