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Das KZ Dora und die V-Waffenfabrik

Regie: Christian Klemke
Buch: Manfred Köhler
Produktion: Sensofilm im Auftrag der Stadt Nordhausen, Bundesrepublik Deutschland 1992
Format: 30 Min. - Video (VHS) - farbig
Stichworte: Deutschland 1933-45 - Deutschland nach 1945 - Nationalsozialismus - Weltkrieg II
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm

Inhalt: Weiträumig abgeriegelt durch die SS und unter großen Sicherheitsvorkehrungen trafen im Herbst 1943 Menschen und Materialtransporte am Kohnstein bei Nordhausen ein. Hier war der Standort für das geheime Projekt "Mittelbau". Produktionsanlagen für die V-2-Waffenfertigung wurden in diesem Berg installiert, und Tausende von KZ-Häftlingen waren eingesetzt, um Stollenbau und Waffenproduktion durchzuführen. Was zunächst eine Raketenfabrik war, entwickelte sich zu einem gewaltigen Rüstungszentrum. Nach Kriegsende von Amerikanern und Russen ausgeschlachtet, verschwand das unterirdische Waffenwerk, indem man 1948 die Stolleneingänge zusprengte.

Diesen Zeitabschnitt von 1943 bis 1948 auf dem Areal des Mittelwerkes und des Lagers Dora erzählt der Film. Er nennt dabei Fakten und schildert Hintergründe des Aufbaus, der Produktionsphase und der Demontage des geheimen Rüstungswerkes. Zu Wort kommen Opfer, Beteiligte und Unbeteiligte jener Verbindung von moralischem Tiefstand und technischer Höchstleistung im und am Berg Kohnstein bei Nordhausen.

Intensive Recherchen in verschiedensten Film- und Fotoarchiven brachten zum Teil bisher unbekannte Bilder zum Vorschein, die zu diesem Thema erstmalig gezeigt werden.
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10. Februar 2012
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Im Hollywood der 1920er-Jahre ist George Valentin ein gefeierter Stummfilmstar. Doch als der Tonfilm eingeführt wird, geht es mit seiner Karriere bergab. The Artist ist mit seinem Verzicht auf Sprache, Geräusche und Farbe ganz im Stil von Stummfilmklassikern gehalten. Der Film lässt damit die Erzählkunst des frühen Kinos wieder auferstehen. Außerdem: ein Arbeitsblatt für den Unterricht.
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