Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Das Parlament - Themenausgaben
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Die Schulstunde als Talkshow
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Sonstige
Was geht?
Suche
Neuerscheinungen zur Leipziger Buchmesse
Veranstaltungen
Wissen
Lernen

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2004)

Männer in der Gesellschaft



Seiten 40
Erscheinungsdatum 08.11.2004
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 7446
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt
  • PDF-Version (523 KB)

    In die Geschlechterforschung ist Bewegung gekommen. Neben die feministisch angestoßene Frauen- und Geschlechterforschung ist eine Männer- bzw. eine Männlichkeitsforschung getreten. Als Querschnittsforschung bedient sie sich vorzugsweise soziologischer, politologischer und psychologischer Erkenntnisse. Von einer die Forschung auslösenden Männerbewegung wollen die Vertreter der Männerforschung jedoch nicht sprechen; dafür fehlt tatsächlich die Basis - nicht nur im Vergleich mit der Frauenbewegung. Es gibt allerdings eine "Männerszene". Dass Männer und Männlichkeit stärker ins Blickfeld des Interesses gerückt sind, ist auch auf die so genannte Genderforschung zurückzuführen – auf die Einbeziehung beider Geschlechter und die Einführung eines relationalen Geschlechterbegriffs.

    Innerhalb des neuen Wissenschaftszweiges hat sich eine "kritische Männerforschung" etabliert, deren forschungsleitende Interessen sich vor allem am "neuen" bzw. "modernen Mann" orientieren. Nach den Ergebnissen ihrer Vertreter stellen "neue" oder "moderne" Männer heute keine Minderheit mehr dar. Sie sind dabei, klassische männliche Karrieremuster aufzubrechen. Indem sie ihre "weiblichen Potenziale" entdecken und kultivieren, gewinnen sie: beruflich wie privat. Niederlagen müssen nicht mehr zwangsläufig in Siege umgedeutet und Tränen nicht unbedingt unterdrückt werden.

  • Inhalt
    Editorial (Katharina Belwe)
    Neue Männer (Gertrud Höhler)
    Neue Männlichkeit - Neue Wege der Selbstverwirklichung (Paul M. Zulehner)
    Männer - weder Paschas noch Nestflüchter (Peter Döge / Rainer Volz)
    Männerparteien (Oliver Geden)
    Der moderne Dandy (Günter Erbe)

    Themen | Wissen | Veranstaltungen |
    Publikationen | Lernen |
    Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
    Impressum | Kontakt | Home
    18. März 2010
    Druck-Version
    Artikel versenden
    PDF-Version
    Lexikonsuche
    Suchen Sie in unseren Online-Lexika Begriffe aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

    Suchwort: