Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen


Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9/2010)

Einsatz ohne Wirkung? Barack Obamas Nahost-Politik


Patrick Keller
Inhalt

Einleitung

Grundlagen der Nahost-Politik Obamas

Israelisch-palästinensischer Konflikt

Das Ringen um Irans nukleare Option

Schwäche der Ordnungsmacht

Einleitung
Das Grundproblem der Präsidentschaft Barack Obamas besteht darin, dass er zu viele politische Großprojekte gleichzeitig anschieben will - mit dem Ergebnis, dass ihm für jedes einzelne die Kraft, Konzentration und Konsistenz fehlen, die es zu einem erfolgreichen Abschluss braucht. Allein in der Außenpolitik reicht die Liste der "Prioritäten" vom Krieg in Afghanistan über die Neugestaltung des amerikanisch-russischen Verhältnisses bis zum Streit um das iranische Atomprogramm. Hinzu tritt die ambitionierte innenpolitische Agenda.

Zur Person
Patrick Keller
Dr. phil., geb. 1978; Koordinator für Außen- und Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung, Klingelhöferstr. 23, 10785 Berlin.
E-Mail: patrick.keller@kas.de

Schon heute verfestigt sich daher das Narrativ vom begnadeten Redner und Versöhner, der das größte politische Talent seiner Generation war, aber zu früh in höchste Verantwortung geriet und es trotz großem Initiativreichtum nicht vermochte, konkrete Ergebnisse und nachhaltige Vorteile für sein Volk zu erzielen. Allerdings ist ihm zugutezuhalten, dass er tief verwurzelte Probleme zeitig in Angriff genommen hat; ob er sie langfristig lösen kann, bleibt noch abzuwarten.[1] Dies gilt nicht zuletzt für Obamas Nahost-Politik, an der sich die Spannung aus übersteigerten Erwartungen, überfordernden Aufgaben und unübersichtlichen Zeithorizonten besonders deutlich darstellen lässt.
Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
09. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
PDF-Version
Inhalt
Bild vergrößern
Nahost-Konflikt
Editorial
Wider die "Kultur des Konflikts": Palästinenser und Israelis im Dialog
Herausforderungen für die Regierung Benjamin Netanjahus
Völkerrechtliche Implikationen des Goldstone-Berichts
Einsatz ohne Wirkung? Barack Obamas Nahost-Politik
Zwischen Konfrontation und Evolution: Parteien in Palästina
Bedeutung und Wandel der Arabischen Friedensinitiative
Zivile Konfliktbearbeitung in Israel und Palästina
Lexikonsuche
Suchwort:
Lexika:
Dossier
Innerstaatliche Konflikte
Innerstaatliche Konflikte
Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren.
Innerstaatliche Konflikte