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Informationen zur politischen Bildung (Heft 268)
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Gesellschaftsstruktur und -politik |

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Jörg Nagler
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Die Bevölkerung in den 50 Einzelstaaten der USA betrug im März 2004 293 Millionen. Seit 1941 hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt, und in den vier Jahren seit der letzten Volkszählung 2000 (281,4 Millionen) ist sie um 4,3 Prozent gestiegen. Nach demographischen Berechnungen wird es im Jahre 2050 knapp 400 Millionen US-Amerikanerinnen und -Amerikaner geben. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre hat sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung verschoben. 2003 wurde der Anteil der Schwarzen auf 37,1 Millionen und damit etwa 12,8 Prozent der Gesamtbevölkerung geschätzt. Im Zensus von 1950 lag ihr Anteil noch bei circa zehn Prozent, 1980 dann bei 11,7 und 2000 bei 12,3.
Etwa 31 Millionen US-Amerikaner waren 2000 im Ausland geboren, das entspricht 11,1 Prozent der Gesamtbevölkerung, der höchste Prozentsatz seit 1930. Seit der letzten Zensuserhebung von 1990 ist dies ein Anstieg von mehr als 50 Prozent. Über vierzig Prozent aller im Ausland geborenen US-Staatsbürgerinnen und -bürger sind seit 1990 in die Vereinigten Staaten eingewandert. Innerhalb dieser Gruppe stammen über 50 Prozent aus Lateinamerika und etwa 25 Prozent aus Asien. |
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10. Februar 2012
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Dossier |
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USA
Die Vereinigten Staaten von Amerika: Vorbild für die einen, Feindbild für die anderen. Kaum eine andere Nation vermag es, die Gemüter so intensiv zu vereinen oder zu spalten. Die USA, das Land der Superlative und Extreme, in einem Dossier. |
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