Im Jahr 2002 betrug das Familiendurchschnittseinkommen, das seit einigen Jahren sinkt, 42 400 Dollar. Während 13,3 Prozent aller Familien über mehr als 100000 Dollar Jahreseinkommen verfügten, mussten fast zwanzig Prozent aller vierköpfigen Familien mit einem Einkommen unter der von der Bundesregierung festgelegten Armutsgrenze für Familien ihrer Größe von 18 556 US-Dollar (2002) leben. Die offizielle nationale Armutsrate lag 2002 bei 12,1 Prozent, wobei es erhebliche Schwankungen innerhalb der ethnischen Gruppierungen gab. Während die Armutsrate bei Afroamerikanern bei 24,1 Prozent lag, betrug dieser Anteil bei den Hispanics 21,8, bei Weißen hingegen 10,2 Prozent.
Die Kluft zwischen hohen und geringen Einkommens- und Vermögensverhältnissen hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Besaßen 1968 die untersten 20 Prozent der Einkommensskala 4,2 Prozent des gesamten Einkommens und Vermögens, so ist ihr Anteil bis 2001 auf 3,5 Prozent geschrumpft. Bei den obersten 20 Prozent hingegen nahm deren Gesamtanteil am Nationalvermögen von 42,8 im Jahre 1968 auf 50,1 Prozent 2001 zu; in jenem Jahr wurden die größten Ungleichheiten in der Einkommensverteilung seit fünfzig Jahren verzeichnet. Die wohlhabendsten Menschen in den Vereinigten Staaten konnten ihr jährliches Durchschnittseinkommen zwischen 1980 und 2001 um über vierzig Prozent erhöhen, während es bei Angehörigen der Mittelschicht Realeinbußen um vier Prozent gab. |
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