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Informationen zur politischen Bildung (Heft 271)
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Fremde, Fremdsein - von der Normalität eines scheinbaren Problemzustandes |

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Johannes Heil
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| Der folgende Abschnitt handelt von einem Begriff mit vielen Facetten. Fremdes erscheint vielleicht als typisches Moment der Moderne, als beunruhigendes Kennzeichen einer Welt mit rasch überwindbaren Distanzen, die sich vernetzt und zusammenrückt. Diese Welt scheint stärker in Bewegung als je zuvor. Sie erleichtert angenehme Erfahrungen mit weit entfernten Kulturen, erfordert bei der Zusammenfügung unterschiedlicher Geschäftskulturen zu einem global agierenden Konzern ein Höchstmaß an Einfühlungsvermögen und Logistik. Diese Welt produziert Flüchtlingsströme und schafft auch am vertrauten Ort Unübersichtlichkeit und unbeabsichtigte Begegnungen. |
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14. März 2010
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