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Schriftenreihe (Bd. 712)
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Kalte Heimat |  |

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| Autor |
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Andreas Kossert
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| Seiten |
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430 |
| Erscheinungsdatum |
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25.09.2008 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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1712 |
Bereitstellungs- pauschale |
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4,50 EUR |
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| Inhalt |
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Millionen Menschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten verloren als Folge des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat. Ihre Aufnahme und Eingliederung in die Bundesrepublik gilt als Erfolgsgeschichte. Die großzügige materielle Unterstützung der Vertriebenen kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diesen traumatisierten Menschen vielfach nicht mit freundlicher Aufnahme, sondern mit Vorurteilen, Verlustängsten und Ablehnung begegnet wurde. Die Einheimischen fürchteten zudem die Umbrüche im sozialen Gefüge, die der Aufstiegswille der Zugewanderten in Verbindung mit den Chancen des einsetzenden Wirtschaftswunders auslöste.
Kossert stellt die Vertriebenen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen und zeigt, dass ihre Integration ein bis heute nicht abgeschlossener Prozess voller Spannungen und Rückschläge ist. |
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09. Februar 2012
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Schriftenreihe |
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Die Flucht
Millionen von Deutschen verloren gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach ihre Heimat im Osten. Sie flüchteten vor der Roten Armee
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Informationen zur politischen Bildung |
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Aussiedler
Die Bundesrepublik Deutschland hat bis Mitte 2000 über vier Millionen Aussiedler aufgenommen, bis Ende der 1980er Jahre zumeist ohne größere Integrationsprobleme. Die Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion haben dagegen Schwierigkeiten: als "Deutsche" waren sie dort Außenseiter und sind es hier als "Russen". |
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