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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2006)
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Afrika |  |

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| Seiten |
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40 |
| Erscheinungsdatum |
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07.08.2006 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7632 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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PDF-Version: (517 KB)
Afrika wird demokratischer. Es entwickelt sich zunehmend eine Zivilgesellschaft, die Afrikanerinnen beteiligen sich vermehrt am politischen Leben. Die schweren Konflikte gehen zurück, und die Menschenrechte werden in stärkerem Maße als in der Vergangenheit geachtet. Die alte Garde, die noch die Unabhängigkeit erkämpft hatte, ist von einer neuen Politikergeneration abgelöst worden. Von dieser werden nicht mehr alle Versäumnisse und Rückschläge in der Entwicklung ihrer Länder mit der kolonialen Vergangenheit erklärt, sondern auch auf eigene Fehler zurückgeführt. Eigenverantwortung - Ownership - lautet das neue Bekenntnis.
Diese positiven Entwicklungen können aber die enormen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Kontinents nicht verdecken. Die Ökonomien vieler Länder sind noch nicht über den Status von Subsistenzwirtschaften hinaus gekommen. Mit der Gründung von NEPAD (New Partnership for Africa's Development) im Oktober 2001 haben 15 Staats- und Regierungschefs einen Paradigmenwechsel vollzogen. |
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20. März 2010
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Dossier |
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Afrika
Rund 885 Millionen Menschen leben in 53 afrikanischen Staaten. Auf dem Kontinent gibt es über 3.000 Bevölkerungsgruppen und mehr als 2.000 Sprachen. Das Dossier präsentiert Afrika gestern und heute und beleuchtet die Perspektiven zukünftiger Entwicklungen. |
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