Politisches Engagement, Protest und die Bedeutung sozialer Ungerechtigkeit
Zur Person
Holger Lengfeld
Dipl. Pol., Dipl-Kfm. (FH), geb. 1970, wiss. Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.
Veröffentlichungen u.a.: Entfesselte Feindbilder. Über die Ursachen und Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, Berlin 1995.
Zur Person
Stefan Liebig
Dr. rer. soc., geb. 1962, Leiter der Nachwuchsgruppe "Interdisziplinäre Soziale Gerechtigkeitsforschung" am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.
E-Mail: stefan.liebig@rz.hu-berlin.de
Veröffentlichungen u.a.: Soziale Gerechtigkeitsforschung und Gerechtigkeit in Unternehmen, München; Mering 1997.
Zur Person
Alfredo Märker
Dipl.-Pol., geb. 1973; wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Nachwuchsgruppe "Interdisziplinäre Soziale Gerechtigkeitsforschung" am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.
Veröffentlichungen u. a.: Zuwanderung und Gerechtigkeit, Saarbrücken 1998; (zus. mit H. Lengfeld/S. Liebig) Deutschland auf dem Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit?, in: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, 46 (1999) 3.
Welche Auswirkungen haben wahrgenommene Ungerechtigkeiten auf das politische Engagement der BürgerInnen in modernen Demokratien? Und wie sieht es mit dem politischen Protest aus?
Vorwort
Dieser Beitrag entstand im Rahmen der Nachwuchsgruppe "Interdisziplinäre Soziale Gerechtigkeitsforschung", die von der Volkswagen-Stiftung gefördert wird. Die verwendeten Umfragedaten wurden durch das International Social Justice Project erhoben. Das deutsche Teilprojekt wird von Prof. Bernd Wegener geleitet und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert. Für Anregungen und Kritik danken wir Stephan Schlothfeldt und Bodo Lippl.