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Arbeitsmaterialien Medien
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Medienpädagogik "Wissensgesellschaft" |  |

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| Autor |
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Hans-Dieter Kübler Elmar Elling
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| Seiten |
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70 |
| Erscheinungsdatum |
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18.04.2005 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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2577 |
Bereitstellungs- pauschale |
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4,50 EUR |
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| Inhalt |
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Information und Wissen bestimmen zunehmend unser Leben – in der "großen" Welt der Politik und Wirtschaft ebenso wie im "kleinen" Alltag. Was aber bedeuten diese Begriffe genau, was verbirgt sich hinter Schlagwörtern wie "Informations-" und "Wissensgesellschaft"? Die multimediale Publikation aus der Reihe "medienpädagogik" informiert über die Konsequenzen der neuen Medien für unser Leben.
Medienwissenschaftler und Pädagogen erschließen in ihren Beiträgen die Auswirkungen der Informations- und Wissensgesellschaft auf Kultur und Kunst, Wahrnehmung, Lernen und Alltag, die Veränderungen in Arbeitswelt und Politik sowie die Globalisierung und Digitalisierung der Weltwirtschaft und der Weltgesellschaft.
Die Publikation besteht aus einem Printteil, einer CD-ROM und einem Internetangebot auf www.medienpaedagogik-online.de. Einige ausgewählte Artikel finden Sie hier als PDF-Version:
Beiträge aus Medienpädagogik: "Wissensgesellschaft" im PDF-Format
- Steffen-Peter Ballstaedt: Kognition und Wahrnehmung in der Informations- und Wissensgesellschaft (204 KB)
Der Beitrag befasst sich mit Einflüssen der Wissensgesellschaft auf das kognitive System und seine Leistungen – Aufmerksamkeit, visuelle Wahrnehmung, Lernen und Wissenserwerb, Gedächtnis, Denken und Verstehen.
- Arno Rolf: Informationstechnologien in Organisationen und Gesellschaft (1.020 KB)
Schon immer haben Technologien die Gesellschaft verändert, was ein Blick in die Geschichte der Büroorganisation verdeutlicht. Aber stets ist Technik nur die eine, ihre soziale Akzeptanz und Umsetzung die andere Seite – was weitere Beispiele belegen.
- Claus Leggewie: Von der elektronischen zur interaktiven Demokratie (588 KB)
Die Kommunikationsarchitektur des Internets vermag mehr für die Demokratie zu leisten als es zurzeit der Fall ist. Seine zentrale Stärke ist seine Rückkanalfähigkeit, dank derer es die Aktivitäten demokratischer Eliten unterstützen kann, wie etwa Nichtregierungsorganisationen, Bürgerbewegungen usw. Dadurch stellt sich eine größere Themenvielfalt ein als in den Massenmedien, vor allem aber könnte so eine interaktive Demokratie in transnationalem Maßstab entstehen.
- Joachim Betz: Auf dem Weg zu einer globalisierten Welt? (200 KB)
Die viel zitierte Globalisierung bringt große Veränderungen für die Weltwirtschaft und -gesellschaft, deren verschiedene nationale Systeme zum Teil noch weit von einer Angleichung entfernt sind. Noch gibt es nationale Autonomie und Gestaltungsfreiheiten, doch schwinden diese zunehmend unter dem Druck, sich dem Weltmarkt und den internationalen Standards anzupassen zu müssen.
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09. Februar 2012
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