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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2002)
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"Managing Gender" |

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Gender Mainstreaming als Gestaltung von Geschlechterverhältnissen Peter Döge
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Gender Mainstreaming gerät in der geschlechterpolitischen Diskussion seit einigen Jahren mehr und mehr zum Zauberwort. Das Konzept soll neuen Schwung in die Realisierung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern bringen, ihm werden beachtliche Potenziale zur Neugestaltung des Geschlechterverhältnisses zugeschrieben. Kann Gender Mainstreaming diese Erwartungen erfüllen? Wo liegen dabei die Neuerungen gegenüber der bisherigen Gleichstellungspolitik? Zur Beantwortung dieser Frage sollen im Folgenden zentrale Strukturmerkmale des Gender-Mainstreaming-Konzepts sowie einige good practice-Beispiele vorgestellt werden.
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Zur Person |
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Peter Döge Dr. rer. pol., geb. 1961; Gründer und Mitarbeiter des Berliner Instituts für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung e.V. (IAIZ).
Anschrift: IAIZ e. V., Postfach 61 02 27, 10923 Berlin.
E-Mail: pd@IAIZ.de
Aktuelle Veröffentlichungen: Geschlechterdemokratie als Männlichkeitskritik. Blockaden und Perspektiven einer Neugestaltung des Geschlechterverhältnisses, Bielefeld 2001.
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10. Februar 2012
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