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Informationen zur politischen Bildung (Heft 291)
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Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert |  |

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| Seiten |
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79 |
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01.08.2006 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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4291 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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Globalisierung, eine allgemeine Tendenz zur Abschwächung staatlicher Macht und das Ende des Ost-West-Konflikts stellen die moderne Sicherheitspolitik vor erhöhte Anforderungen. Sie nimmt seitdem nicht nur militärische Bedrohungen durch Staaten in den Blick, sondern auch tiefer liegende Ursachen für Destabilisierung wie Armut, Hunger sowie ethnische oder religiöse Konflikte. Diese Probleme zu lösen, ist nicht nur eine Frage menschlicher Solidarität: Unter modernen Bedingungen lassen sie sich nicht mehr regional begrenzen, sondern wirken sich weltweit aus, indem sie Menschen zur Migration zwingen und einen idealen Nährboden für den internationalen Terrorismus bilden.
Die internationale Staatengemeinschaft sucht, diesen Herausforderungen mit verstärkter Zusammenarbeit in unterschiedlichen Akteurgemeinschaften und neuen Formen des Konfliktmanagements zu begegnen. Dazu zählen nicht nur militärische Mittel sondern auch diplomatische, polizeiliche und wirtschaftliche Instrumente.
Das Heft führt die Info "Internationale Beziehungen I" inhaltlich fort. |
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30. Juli 2010
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Informationen zur politischen Bildung |
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Internationale Beziehungen I
Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts haben neue Bedrohungen die Szenarien des Kalten Krieges abgelöst. Vor allem der weltweit agierende islamistische Terror stellt neue Herausforderungen an die europäische und globale Sicherheitspolitik. Die Anschläge in New York im September 2001 lösten weltweit Veränderungen aus. |
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Dossier |
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Islamismus
Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt. |
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