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Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus
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Technische Hinweise zu den PDF-Versionen |

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Die beiden Bände der Dokumentation "Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus" sind nun digital im PDF-Format abrufbar.
Die PDF-Dateien sind komprimiert. Ein kostenloses Dekomprimierungsprogramm können Sie hier herunterladen.
Band I (als Buchfassung inzwischen vergriffen):
Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein; erschienen 1995, Umfang 840 Seiten.
Band II:
Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen (erschienen 2000, Umfang 992 Seiten).
Die zwei Dateien "Gedenkstätten I" und "Gedenkstätten II" (24,8 MB und 24,7 MB) müssen jeweils einzeln geöffnet werden. Beide Bände sind in Länderkapitel gegliedert, die jeweils mit einer Vorbemerkung (Band I) bzw. Einführung zur Geschichte des Nationalsozialismus und zur Entwicklung der Gedenkkultur in den Ländern (Band II) sowie mit einer ganzseitigen Abbildung beginnen. Es folgen die Orte und Gemeinden in alphabetischer Reihenfolge. Das Kapitel Berlin (Band II) ist in die Stadtbezirke gegliedert; ihre Verlinkung im Ortsregister unter dem Stichwort 'Berlin' (S. 923) ermöglicht ein schnelles Auffinden.
Wenn Sie die folgenden direkten Verlinkungen des Inhaltsverzeichnisses sowie des Orts- und des Namenregisters im Anhang nutzen wollen, empfiehlt es sich, die Dateien jeweils komplett herunterzuladen:
Über das Inhaltsverzeichnis (jeweils auf der Seite 5) können Sie die einzelnen Kapitel ("Statt eines Geleitwortes", "Einleitung", zehn bzw. sechs Länderkapitel sowie den Anhang mit jeweils einer Auswahlbibliographie, drei Registern, dem Bildnachweis und der thematischen Karte) öffnen.
In den Ortsregistern (Band I: Seite 793-806, Band II: Seite 921-941) sind alle Orte mit eigenem Texteintrag sowie einige in einem Textzusammenhang genannten Orte mit der entsprechenden Seitenzahl verlinkt. Eingemeindungen und Zusammenschlüsse von Gemeinden im Rahmen von (zum Teil noch nicht abgeschlossenen) Gebietsreformen sind soweit wie möglich berücksichtigt. Orte, die im Rahmen kommunaler Neuordnung einen neuen Namen erhalten haben oder neu zugeordnet wurden, sind mit einem entsprechenden Verweis versehen.
In den Namenregistern (Band I: Seite 807-823, Band II: Seite 943-971) sind nur Namen mit mehreren Seitenzahlen markiert und jeweils die Seite, die nähere Angaben zur Person enthält, verlinkt. Die mit nur einer Seitenzahl aufgeführten Namen können Sie durch Eingabe dieser Seitenzahl aufrufen. Bei Namen, die mit einem Sternchen versehen sind, handelt es sich um Bildhauer, Künstler oder Architekten u.a., die Gedenkstätten, Denk- und Mahnmale, Gedenksteine und -tafeln entworfen und gestaltet haben.
Die ausführlichen Sachregister (Band I: Seite 825-839, Band II: Seite 973-989) stellen eine Orientierungshilfe zur thematischen Erschließung der beiden Bände dar, so zum Beispiel bei der Suche nach Erinnerungsorten für bestimmte Opfergruppen oder -nationalitäten.
Pro Stichwort lässt das System allerdings eine direkte Verlinkung leider nur mit jeweils einer der in den Registern aufgeführten Seiten zu. Da die meisten Stichwörter jedoch auf mehrere und oft zahlreiche Textstellen verweisen, die für die gesuchten Informationen von Bedeutung sein können (Beispiel: Thema "Euthanasie"), wäre die erforderliche Auswahl von nur einer Textstelle unzulänglich. Deshalb musste in den Sachregistern auf direkte Verlinkungen verzichtet werden. Die Fundstellen können Sie jedoch durch Aufrufen der angegebenen Seitenzahlen direkt öffnen.
Die thematische Karte im Anhang können Sie über das Inhaltsverzeichnis, aber auch durch Eingabe der Seitenzahlen (Band I: Seite 841-856, Band II: Seite 992-1007) öffnen. Für die Veröffentlichung im Internet musste die Karte in 16 Segmente (entsprechend der Falzung in der Buchausgabe) aufgegliedert werden. Die auf Seite 842 (stark verkleinerte) Gesamtansicht dient der Zuordnung der Kartensegmente.
Die Karte gibt eine grobe geografische Orientierung. Nicht jeder Gedenkort konnte darin eingezeichnet werden. In Bezug auf den Sachstand ist sie zweigeteilt: Die Einzeichnungen in den westdeutschen Ländern entsprechen den in Band I dokumentierten Orten des Erinnerns nach damaligem Stand (1994/95), die in den ostdeutschen Ländern sind auf dem Stand von 1999.
Inhaltlich ist die Dokumentation unverändert. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sei deshalb an dieser Stelle noch einmal auf die Erscheinungsjahre der beiden Bände (1995 bzw. 2000) hingewiesen, wobei auch der jeweils länger zurückliegende Redaktionsschluss (Band I: 1994, Band II: 1997/98) zu berücksichtigen ist. Hierzu wird auch verwiesen auf die beiden Einleitungen (Band I: S. 13f., Band II: S. 24f.).
Die technischen Angaben zu zahlreichen Gedenkorten wie Adressen, Ansprechpartner und Telefon wurden für die Internetveröffentlichung auf aktuellen Stand gebracht (Stand Juni 2002).
Internetadressen für Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus
Viele Gedenkstätten verfügen inzwischen über eine Homepage, über die der aktuelle Stand ihrer Entwicklung abgerufen werden kann.
Der Arbeitskreis NS-Gedenkstätten NW e.V. hat im Frühjahr 2002 mit Unterstützung der Lan-deszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen ein Portal zu allen Internetseiten bundesdeutscher Gedenkstätten für NS-Opfer und Dokumentationszentren bereitgestellt. Es ermöglicht die Suche nach Bundesländern, Orten, Einrichtungen und Themengebieten:
NS-Gedenkstaetten.de
Die Stiftung Topographie des Terrors, Berlin, hat im November 2002 eine erweiterte Präsen-tation ihres „GedenkstättenForums“ ins Internet gestellt. Über die Homepage „Gedenkstätten-übersicht“ können sich Interessierte in deutscher, englischer oder fran-zösischer Sprache eine fundierte Übersicht über Gedenkstätten in Deutschland und deren Aktivitäten verschaffen:
Gedenkstaettenforum.de
Weitere Links
Humboldt-Universität, Berlin
Geschichte.Hu-Berlin.de/infos/ns-ged.htm
Fritz Bauer Institut – Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, Frankfurt a. M.
Fritz-Bauer-Institut.de/links.htm |
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10. Februar 2012
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Sonstige |
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Publikationsverzeichnis
112 Seiten, über 600 Titel, zahlreiche Neuerscheinungen. Das Verzeichnis zum aktuellen Publikationsprogramm der bpb. Hier kostenlos bestellen |
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