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Schriftenreihe (Bd. 1020)

Die Globalisierung religiöser Gewalt



Autor Mark Juergensmeyer
Seiten 485
Erscheinungsdatum 01.02.2010
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 1020
Bereitstellungs-
pauschale
 
7,00 EUR

Inhalt
Religiös motivierte und gewaltbereite Bewegungen sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts zum Kennzeichen globaler Politik geworden. Amerikanische Christen, nationalreligiöse Juden in Israel, indische Hindus, japanische Buddhisten und islamistische "Gotteskrieger" versuchen, ihre gesellschaftlich-politischen Vorstellungen mit Mitteln der Gewalt zum Durchbruch zu verhelfen. Der amerikanische Soziologe Mark Juergensmeyer führte über Jahre hinweg zahlreiche Interviews mit religiösen Aktivisten. Er gibt Auskunft über Geschichte und Entwicklung dieser Bewegungen und unterzieht deren Instrumente und Ziele einer vergleichenden Analyse. Juergensmeyer plädiert dafür, ihre Perspektive einzunehmen – nicht um ihr Tun zu rechtfertigen, sondern um die Motive dieser Bewegungen besser zu verstehen. Er liefert damit die notwendigen Informationen, um in einen Dialog mit religiösen Aktivisten eintreten zu können.

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10. Februar 2012
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Gewalt als Gottesdienst
Gewalt als Gottesdienst
Weltweit stehen Religionen im Verdacht, Gewalt zu fördern. Doch nicht Religionen an sich bergen Gewaltpotenzial, sondern erst ihre Indienstnahme bei Problemen, Demütigungen und Enttäuschungen bereitet den Boden für gewalttätige Religiosität.
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