Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen


Informationen zur politischen Bildung (Heft 291)

Verteidigungsbündnis im Wandel - die NATO


Bernard von Plate
Inhalt

Einleitung

Neue Bündnispartner

Wandel im Selbstverständnis

Offene Zukunftsaussichten

Einleitung
Zehn westeuropäische Staaten sowie die USA und Kanada unterzeichneten am 4. April 1949 in Washington den Nordatlantikvertrag und gründeten damit die NATO (North Atlantic Treaty Organization). Der Kalte Krieg zwischen den von der Sowjetunion dominierten kommunistischen Staaten Osteuropas und dem nicht-kommunistischen Westen war bereits im vollen Gange. Sieben weitere Länder, unter ihnen die Bundesrepublik Deutschland, traten bis 1989, dem Ende des Ost-West-Konflikts, der Atlantischen Allianz bei.
Ziemlich genau 40 Jahre lang bestand die Hauptaufgabe der NATO darin, einen potenziellen Gegner durch die eigene militärische Stärke abzuschrecken. Ein wichtiger Bestandteil dieser Politik war die Stationierung starker Landstreitkräfte im Westen des geteilten Deutschlands und eine zahlenmäßig große Bundeswehr. Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts ist ihre Stärke von circa 500 000 auf 240 000 Mann verringert worden. Gegen wen man sich wappnen und gegebenenfalls wehren müsse, daran gab es so gut wie keinen Zweifel: Der voraussichtliche Gegner stand, so die gängige Formulierung in den Jahren des Kalten Krieges, "im Osten".
Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
10. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
Bestellen
Inhalt
Bild vergrößern
Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert
Editorial
Neue Herausforderungen
Armut und Reichtum in der Welt
Internationale Migration
Internationaler Terrorismus
Gefahr durch ABC-Waffen
Risiken und Chancen der Kommunikations-
technologie
Anspruch und Last internationaler Führung - die USA
Alte Großmacht mit neuen Ambitionen - Russland
Weltorganisation in der Krise - die UNO
Sicherheitspolitik ohne Waffen - OSZE und Europarat
Verteidigungsbündnis im Wandel - die NATO
Militärisches Instrument der EU - die ESVP
Literaturhinweise und Internetadressen
Redaktion
Lexikonsuche
Suchwort:
Lexika:
Informationen zur politischen Bildung
Internationale Beziehungen I
Internationale Beziehungen I
Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts haben neue Bedrohungen die Szenarien des Kalten Krieges abgelöst. Vor allem der weltweit agierende islamistische Terror stellt neue Herausforderungen an die europäische und globale Sicherheitspolitik. Die Anschläge in New York im September 2001 lösten weltweit Veränderungen aus.
Internationale Beziehungen I
Dossier
Islamismus
Islamismus
Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.
Islamismus
Aktuelle Ausgabe
Linkliste Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors
Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"
Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors".
Linkliste Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors