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Der Verlust

Schriftenreihe (Bd. 480)

Der Verlust

Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert

Die Spannungen zwischen Deutschen und Polen begannen nicht erst mit dem Zweiten Weltkrieg. Thomas Urban zeigt, wie weit sie zurückreichen, und fragt nach Wegen der Aufarbeitung.

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Inhalt

Die Vertreibung der Deutschen aus Polen nach dem Zweiten Weltkrieg gilt vielen als Auslöser der Spannungen zwischen beiden Völkern, die auch heute noch nicht überwunden sind. Doch die Geschichte des wechselseitigen Unrechts und der gewaltsamen Aussiedlungen reicht viel weiter zurück: Schon Bismarck praktizierte eine antipolnische Siedlungspolitik. Ihr folgte die erzwungene Emigration zehntausender Deutscher aus Polen infolge der polnischen Staatsgründung nach dem Ersten Weltkrieg.

Ausführlich behandelt das Buch die deutsche Besetzung Polens und das brutale Vorgehen gegen polnische Staatsbürger sowie die ebenso völkerrechtswidrigen Vertreibungen der Deutschen aus Polen zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die faktenorientierte Darstellung wirft die Frage nach Ausgleich, Aufarbeitung und Neuorientierung beider Völker im 21. Jahrhundert auf.



Autor: Thomas Urban, Seiten: 223, Erscheinungsdatum: 25.04.2005, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1480

 
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