|
|
 |

 |
Schriftenreihe (Bd. 480)
 |
 |
 |
 |
Der Verlust |  |

|
 |
| Autor |
 |
Thomas Urban
 |
| Seiten |
 |
223 |
| Erscheinungsdatum |
 |
25.04.2005 |
| Erscheinungsort |
 |
Bonn |
| Bestellnummer |
 |
1480 |
Bereitstellungs- pauschale |
 |
1,00 EUR |
|
| Inhalt |
 |
Die Vertreibung der Deutschen aus Polen nach dem Zweiten Weltkrieg gilt vielen als Auslöser der Spannungen zwischen beiden Völkern, die auch heute noch nicht überwunden sind. Doch die Geschichte des wechselseitigen Unrechts und der gewaltsamen Aussiedlungen reicht viel weiter zurück: Schon Bismarck praktizierte eine antipolnische Siedlungspolitik. Ihr folgte die erzwungene Emigration zehntausender Deutscher aus Polen infolge der polnischen Staatsgründung nach dem Ersten Weltkrieg.
Ausführlich behandelt das Buch die deutsche Besetzung Polens und das brutale Vorgehen gegen polnische Staatsbürger sowie die ebenso völkerrechtswidrigen Vertreibungen der Deutschen aus Polen zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die faktenorientierte Darstellung wirft die Frage nach Ausgleich, Aufarbeitung und Neuorientierung beider Völker im 21. Jahrhundert auf. |
 |
|
 |
10. Februar 2012
 |
 |
 |
Dossier |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 55 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte? |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|