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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 6/2007)

Politische Ethik im Christentum


Rudolf Uertz
Inhalt

Einleitung

Katholizismus

Protestantismus

Orthodoxie

Schlussbemerkungen

Einleitung
Anders als die Soziologie, die mit der Religionssoziologie eine eigene Teildisziplin hervorgebracht hat, hat die Politikwissenschaft bisher noch kein klar konturiertes Fachgebiet, das sich mit den ideengeschichtlichen, politiktheoretischen und rechtlich-institutionellen Problemen des Verhältnisses von Politik, Gesellschaft und Religion befasst.
Zur Person
Rudolf Uertz
Dr. phil. habil., Dipl.-Theol., Dipl. sc. pol., geb. 1947; apl. Professor für Politikwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und an der Kardinal-Wyszynski-Universität Warschau; Referent in der Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS, Postfach 1420, 53732 Sankt Augustin.
E-Mail: rudolf.uertz@kas.de

Dennoch haben Politikwissenschaftler in den vergangenen Jahren die aktuellen politischen, kulturellen und religiösen Herausforderungen im nationalen und internationalen Bereich aufgegriffen und zu einer deutlichen Belebung von Forschungsprojekten und Publikationen zu interdisziplinären Fragen von Politik und Religion beigetragen.[1] In Anlehnung an das etablierte Fach Religionssoziologie wurde hierfür verschiedentlich die Bezeichnung Religionspolitologie vorgeschlagen. Die folgende Darstellung bietet einen Überblick über die Grundzüge der politischen Ethik des Christentums und ihrer konfessionellen Ausprägungen im Katholizismus,[2] Protestantismus[3] und in der Orthodoxie.[4]
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10. Februar 2012
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Inhalt
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Religion in der Gesellschaft
Editorial
Krieg der Religionen?
Religionen in Konflikten - eine Herausforderung für die Friedenspolitik
Die Zivilisierung der Religionen als Ziel staatlicher Religionspolitik?
Die Christliche Rechte in den USA
Politische Ethik im Christentum
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