Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen


Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2006)

China als Akteur der Weltpolitik


Xuewu Gu
Inhalt

Einleitung

Das gemäßigte Machtspiel mit den USA

Strategisches Flirten mit Europa

Umwerbung von Russland

Stabilisierung des regionalen Umfeldes

Vormarsch nach Afrika

Einleitung
Die Volksrepublik China hat sich dank ihres ununterbrochenen Wirtschaftswachstums von durchschnittlichen acht bis neun Prozent seit Beginn der Reformen zu einem regelrechten Powerhaus der Weltwirtschaft entwickelt. Seit 2004 rangiert das Reich der Mitte als die drittgrößte Handelsnation nur noch hinter den Vereinigten Staaten und Deutschland, aber vor Japan, Frankreich, Italien und Großbritannien.

Zur Person
Xuewu Gu
Dr. phil., geb. 1957; ordentlicher Professor für Politikwissenschaft und Inhaber des Lehrstuhls für Politik Ostasiens an der Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstraße 150, GB1/49; 44780 Bochum.
E-Mail: xuewu.gu@rub.de
Internet: www.rub.de/poa

Die unmittelbare Konsequenz dieser wirtschaftlichen Erfolge ist ein neues China, das immer selbstbewusster, souveräner und aktiver versucht, die Weltpolitik der Gegenwart mitzugestalten. Insbesondere dort, wo ihre vitalen Interessen im Spiel sind, bemüht sich die Volksrepublik, sich gut zu positionieren. Dies gilt sowohl für ihr gelassenes Machtspiel mit der Supermacht USA als auch für ihr strategisches Flirten mit den europäischen Staaten. Aber auch die Vorstöße zur Stabilisierung des regionalen Umfeldes im Asien-Pazifik-Raum, die Umwerbung von Russland und der Vormarsch nach Afrika gehören zu außen- und sicherheitspolitischen Aktivitäten der Regierung in Beijing (Peking), mit denen das chinesische Interesse gegenüber anderen weltpolitischen Akteuren durchgesetzt werden soll.
Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
09. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
PDF-Version
Inhalt
Bild vergrößern
China
Editorial
China als Akteur der Weltpolitik
Die neue politische Ökonomie Ostasiens und die Rolle Chinas
China - Die soziale Kehrseite des Aufstiegs
China - Entwicklung zur Zivilgesellschaft?
Umweltsituation und Umweltpolitik in China
Die Taiwanpolitik der EU - Beschränkungen und Chancen
Lexikonsuche
Suchwort:
Lexika: