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Coverbild Vandalismus als Alltagsphänomen

Schriftenreihe (Bd. 1244)

Vandalismus als Alltagsphänomen

Sagt der gesellschaftliche Umgang mit Vandalismus etwas über die Gesellschaft selbst aus ? Das Buch gibt einen reflektierten Überblick über den Wandel von Erklärungen zum Phänomen der anonymen Beschädigungen vom 17. Jahrhundert bis zur Wiedervereinigung.

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Inhalt

Zerstörte Bushaltestellen, zersplitterte Fensterscheiben, mit Graffiti beschmierte U-Bahnen und Fassaden – all das sind Ergebnisse von Vandalismus. Derartige Sachbeschädigungen prägen heute häufig die Umgebung und manchmal sogar ganze Stadtteile. Doch Vandalismus ist kein neues Phänomen, sondern hat eine weit zurück reichende Geschichte: Der Begriff findet sich schon seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Damals drückten beispielsweise niedere militärische Dienstgrade durch Zerstörungen ihre Verachtung gegenüber dem zivilen Bürgertum aus. Heute sind es zumeist Jugendliche, die aus Spaß oder aus Langeweile Dinge zerstören oder beschädigen. Maren Lorenz beleuchtet Geschichte, Entwicklung und Bewertung der anonymen Zerstörungen auf ihrem Weg zur Alltagserscheinung.



Autor: Maren Lorenz, Seiten: 157, Erscheinungsdatum: 05.07.2012, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1244

 
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bpb:magazin 1/2012

Den thematischen Rahmen der ersten Ausgabe des bpb:magazins bildet eine der wichtigsten Fragen der politischen Bildung überhaupt: Wie kann Europa weiter gelingen? Außerdem: Reportagen, Interviews und Hintergrundinformationen zu den aktuellen Schwerpunktthemen der bpb: der arabischen Zeitenwende, dem Engagement gegen Rechtsextremismus und den Fragen nach Demokratie und Beteiligung. Zu diesen bietet die bpb Veranstaltungen, Publikationen und Multimedia-Angebote an. Weiter...