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Coverbild Der Schiedsrichterstaat

Schriftenreihe (Bd. 1345)

Der Schiedsrichterstaat

Die Macht des Bundesverfassungsgerichts

"Deutschland weiß erst, wo's langgeht, wenn Karlsruhe gesprochen hat“, sagt Christian Rath. Rechtsstreitigkeiten mit Bezug zum Verfassungsrecht können vor das Bundesverfassungsgericht getragen werden, das als Schiedsrichter letztinstanzlich urteilt. Dies zeigt Wirkung: Fast 80 Prozent der Deutschen bringen dem Bundesverfassungsgericht großes Vertrauen entgegen. Woher kommt diese Autorität?

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Inhalt

Es ist eine Summe aus Faktoren wie Überparteilichkeit, hoher Legitimation und Akzeptanz, die das Ansehen des Bundesverfassungsgerichts begründet. Dabei agiert es unweigerlich auch als politischer Akteur. Häufig müssen Maßstäbe für Entscheidungen erst von den Verfassungsrichtern entwickelt werden. Damit üben sie aktiv Einfluss auf die Gesetzgebung aus. Der Jurist und Journalist Christian Rath erklärt in seiner knappen Darstellung pointiert Arbeitsweise, Einflussmöglichkeiten und Stellenwert dieser besonderen Institution der deutschen Demokratie.



Autor: Christian Rath, Seiten: 94, Erscheinungsdatum: 02.10.2013, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1345