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Coverbild Das Ende der Ego-Gesellschaft

Schriftenreihe (Bd. 1368)

Das Ende der Ego-Gesellschaft

Wie die Engagierten unser Land retten

Ehrenamt – das klingt in den Ohren mancher Menschen etwas muffig. Doch die heute ehrenamtlich Tätigen wissen genau, was sie wollen: Sie setzen sich aus freien Stücken ein, und sie wollen gesellschaftliche Zustände verändern. Um wie viel ärmer Deutschland ohne sie wäre, zeigt dieses Buch.

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Inhalt

Lange Zeit lag Patina über dem Begriff Ehrenamt. Dabei ist es auch heute ehrenvoll, als Bürgerin und Bürger aus freien Stücken dort einzuspringen, wo aus Sparzwängen, Gleichgültigkeit, fehlender Lobby oder Personalmangel wichtige gesellschaftliche Aufgaben anfallen und doch unerledigt bleiben. Es zeigt sich deutlicher denn je, dass die vielen ehrenamtlich Tätigen für die demokratische Gesellschaft unabdingbar sind. Ob im Hospiz oder in der Lernbegleitung, als Bürgerbus-Fahrer, Stifter oder Förderer, Berater oder Umweltschützer: Auf den unterschiedlichsten Feldern, aus vielerlei Gründen und immer eigen-sinnig, bringen sich Menschen mit ihrer Tatkraft, ihren Kenntnissen und ihrer Empathie für andere ein, weil sie gesellschaftliche Zustände verändern möchten. Nina Apin porträtiert die Arbeit der Engagierten, ihre Motive und Ziele. Sie belegt, dass die Gesellschaft hierzulande altruistischer ist, als viele meinen.



Autorin: Nina Apin, Seiten: 223, Erscheinungsdatum: 09.10.2013, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1368

 
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bpb:magazin 1/2012

Den thematischen Rahmen der ersten Ausgabe des bpb:magazins bildet eine der wichtigsten Fragen der politischen Bildung überhaupt: Wie kann Europa weiter gelingen? Außerdem: Reportagen, Interviews und Hintergrundinformationen zu den aktuellen Schwerpunktthemen der bpb: der arabischen Zeitenwende, dem Engagement gegen Rechtsextremismus und den Fragen nach Demokratie und Beteiligung. Zu diesen bietet die bpb Veranstaltungen, Publikationen und Multimedia-Angebote an. Weiter...