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Coverbild Tagebuch 14 / 18

Schriftenreihe (Bd. 1435)

Tagebuch 14 / 18

Vier Geschichten aus Deutschland und Frankreich

Der Erste Weltkrieg Krieg in vier Geschichten aus der Sicht junger Leute: Das Buch erzählt als Graphic Novel von der Kriegsbegeisterung und der Ernüchterung, der Realität auf den Schlachtfeldern, den Verwundeten, dem Hunger. Es beruht auf authentischen Berichten und erscheint als deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt.

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Inhalt

Juli 1914: Nach dem Attentat auf Kronprinz Franz Ferdinand in Sarajewo beginnen die europäischen Mächte die Mobilmachung. Die Propaganda heizt die Kriegsstimmung an und beschwört die "Erbfeindschaft“ zwischen Frankreich und Deutschland. Auch die Jugend beider Länder ist von dem überbordenden Patriotismus beeinflusst. Diese als deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt entstandene Graphic Novel von Alexander Hogh und Jörg Mailliet zeigt episodenhaft die Kriegsjahre aus der je eigenen Perspektive von vier jungen Leuten aus Frankreich und Deutschland. Die vier Handlungsstränge, denen authentische Berichte zu Grunde liegen, lassen nachvollziehen, wie die anfängliche Kriegsbegeisterung angesichts der Realität auf den Schlachtfeldern schnell in Ernüchterung umschlägt, wie das Weltbild der jungen Leute nachhaltig erschüttert wird und der Krieg alle gesellschaftlichen Bereiche beherrscht. Aus den Einzelschicksalen, die alle auf ihre Art das subjektive Kriegserlebnis widerspiegeln, ergibt sich so zugleich ein soziales Panorama der Zeit des Ersten Weltkriegs aus der Sicht der jungen Generation.



Autor: Alexander Hogh / Jörg Mailliet, Seiten: 120, Erscheinungsdatum: 18.06.2014, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1435