bpb-Publikationen
Coverbild Mo und die Arier

Schriftenreihe (Bd. 1776)

Mo und die Arier

Allein unter Rassisten und Neonazis

Konfrontation statt Ohnmacht: Die Moderatorin Mo Asumang beschließt, sich von der Morddrohung einer Nazi-Band nicht einschüchtern zu lassen. Mutig und offensiv sucht sie die Begegnung mit Rechtsextremen und Rassismus im In- und Ausland. Ihre Erfahrungen schildert sie in diesem Buch.

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Inhalt

Die Morddrohung einer Nazi-Band versetzt die Moderatorin Mo Asumang zunächst in Angst und Schrecken. Doch sie weist das Gefühl der Ohnmacht von sich und entscheidet sich für die Konfrontation mit denen, die sie anfeinden. Mo Asumang trifft sich mit den Chefideologen der deutschen Naziszene, mit so genannten vaterländischen Patrioten auf Onlinedating-Portalen, mit rechtsextremen Straftätern in der JVA, mit Mitläufern und Zweiflern. Ihre Reise führt sie auch in die USA zu Mitgliedern des Ku-Klux-Klans und nach Iran, wo sie Menschen kennenlernt, die sich selbst als "Arier" bezeichnen. Mo Asumangs sehr persönlicher Widerstand gegen den Rassismus ist von der Stärke gezeichnet, die Inkohärenz rechtsextremer Weltbilder offenzulegen. Zugleich entlarven ihre Begegnungen mit Rechtsextremen das Absurde einer ideologisierten Menschenverachtung, die sich aus Unkenntnis und Ignoranz speist.


Hier können Sie sich den Film zum Buch ansehen:

(© 2014 Hanfgarn & Ufer Filmproduktion)

FSK ab 6 freigegeben.



Autorin: Mo Asumang, Seiten: 272, Erscheinungsdatum: 21.11.2016, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1776