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Coverbild "Krieg der Welten"Neu: Coverbild "Krieg der Welten"

Schriftenreihe (Bd. 10059)

"Krieg der Welten"

Zur Geschichte des Kalten Krieges

Die bipolare Weltordnung ist Geschichte. Aber fast ein halbes Jahrhundert lang, vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Untergang der Sowjetunion, prägten die Antagonismen der beiden Supermächte die Epoche. Das Buch beleuchtet die Zeit des Kalten Krieges räumlich und zeitlich differenziert.

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Inhalt

Es war eine Zeit klarer Feindbilder: Der Zweite Weltkrieg hinterließ eine bipolare Weltordnung, dominiert von den Supermächten USA und Sowjetunion. Beide rangen mit politischen, ökonomischen und sozialen Mitteln, aber insbesondere durch massives Aufrüsten um die Bewahrung und Mehrung des eigenen globalen Einflusses: Zahlreiche Stellvertreterkriege, überlagert von nationalstaatlichen Konflikten und Dekolonialisierungsprozessen, prägen die Epoche. Das Buch zeichnet in 18 Beiträgen die Geschichte des Kalten Krieges in zeitlicher und räumlicher Differenzierung nach. Es beleuchtet die Kriege in Korea und Vietnam, zeichnet die Kuba-Krise nach, beschreibt Akteure, Bündnisse und Interessenlagen im Kalten Krieg und analysiert Bemühungen um Deeskalation sowie den politisch-gesellschaftlichen Widerstand gegen die Spirale globalen Wettrüstens. Weitere Schwerpunkte der Darstellung liegen auf der besonderen Rolle Berlins als Brennpunkt des Ost-West-Konflikts und dem Umgang mit dem historischen Erbe des Kalten Krieges.



Herausgeberin: Katharina Hochmuth, Seiten: 328, Erscheinungsdatum: 04.08.2017, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 10059