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bpb-Publikationen
Schriftenreihe (Bd. 10393)
Warum Liebe endetNeu: Warum Liebe endet

Warum Liebe endet

Eine Soziologie negativer Beziehungen

Romantische, dauerhafte Liebe scheint ein Idealbild der Vergangenheit, Gelegenheitssexualität die neue Norm zu sein. Eva Illouz sucht die Ursachen für die Auflösung sozialer Bindungen.

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Inhalt

Die Kommerzialisierung des Intimlebens, soziale Netzwerke und Dating-Apps machten Beziehungen zunehmend flüchtig und das Gefühlsleben äußerst ungewiss, so Eva Illouz. Sie sucht die Ursachen für die Auflösung sozialer Bindungen nicht auf individueller, psychologischer Ebene, sondern in wiederkehrenden Strukturen und übergeordneten Themen, die die moderne Gesellschaft als Ganze prägen. Ihr Essay ist ein Ergebnis langjähriger Forschung zur Transformation des Gefühls- und Liebeslebens durch den Kapitalismus und die Kultur der Moderne. Sie zeigt auf, dass sexuelle Kompetenz häufig mit emotionaler Inkompetenz einherginge. Daraus erwachse eine "neue Kultur der Lieblosigkeit" und mit ihr die Unfähigkeit bzw. Unwilligkeit, eine beständige Partnerschaft aufzubauen.



Autorin: Eva Illouz, Seiten: 447, Erscheinungsdatum: 14.10.2019, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 10393

 


Den thematischen Rahmen der ersten Ausgabe des bpb:magazins bildet eine der wichtigsten Fragen der politischen Bildung überhaupt: Wie kann Europa weiter gelingen? Außerdem: Reportagen, Interviews und Hintergrundinformationen zu den aktuellen Schwerpunktthemen der bpb: der arabischen Zeitenwende, dem Engagement gegen Rechtsextremismus und den Fragen nach Demokratie und Beteiligung. Zu diesen bietet die bpb Veranstaltungen, Publikationen und Multimedia-Angebote an.

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