bpb-Publikationen
Geschichte der SED

Schriftenreihe (Bd. 1010)

Geschichte der SED

Von der Gründung bis zur Linkspartei

Für die Aufrechterhaltung der Diktatur in der DDR besaß die SED eine Schlüsselrolle. Die geschichtliche Gesamtdarstellung umfasst die innerparteilichen Konflikte und Führungskämpfe, die Wechselwirkungen zwischen Partei und Gesellschaft sowie den Beziehungen zu Moskau und Bonn.

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Inhalt

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) übte in der DDR von Beginn an ein Machtmonopol über Staat, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft aus und war somit die zentrale Institution des diktatorischen Systems. Andreas Malycha und Peter Jochen Winters beschreiben in ihrer Geschichte der SED Gründung, Entwicklung, Wandel und Niedergang der ehemaligen Staatspartei bis hin zu ihrer Transformation innerhalb des parlamentarischen Systems der Bundesrepublik. Dabei untersuchen sie eine Partei, der es in ihrer Beziehung zu Mitgliederbasis und Bevölkerung nie gelungen ist, ihren Herrschaftsanspruch demokratisch zu legitimieren. Sie beleuchten innerparteiliche Wandlungen, Machtrivalitäten und interne Führungskämpfe sowie Abhängigkeiten und Verbindungen zur "Bruderpartei" KPdSU in Moskau.



Autor: Andreas Malycha/Peter Jochen Winters, Seiten: 480, Erscheinungsdatum: 08.10.2009, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1010