Schriftenreihe (Bd. 796)

Der amerikanische Virus

Eine schwere Finanzkrise sei kein Grund, gleich die Marktwirtschaft abzuschaffen, so die Quintessenz des Buches. Das Selbstverständnis liberaler Märkte schließe Irrtümer, Fehler und Missbrauch ein. Der Autor plädiert angesichts der Krise für den Erhalt freier Märkte.

7,00

Inhalt

Die meisten von uns haben bislang keine Wirtschafts- und Finanzkrise größeren Ausmaßes erlebt. Umso schockierender wirkt der Absturz des Weltfinanzsystems mit seinen noch nicht absehbaren Folgen für die Märkte. In dieser Situation wettern viele gegen die Freiheit der Märkte und rufen nach dem ökonomisch starken Staat.

Aber ist Dirigismus das Patentrezept gegen wirtschaftliche Krisen? Sind Spekulantentum, übermäßige Gier und überhöhte Risikobereitschaft die Ursachen der Misere? Ist ökonomische Kreativität - einschließlich der Möglichkeit menschlichen Versagens - nicht zugleich die Voraussetzung für Prosperität und Innovation? Das Selbstverständnis liberaler Märkte schließe, so das Credo des Buches, Irrtümer, Fehler und Missbrauch ein.



Autor: Rainer Hank, Seiten: 239, Erscheinungsdatum: 10.06.2009, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1796