bpb-Publikationen
B 50 / 2000

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 50/2000)

Zeitgeschichte

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam es zur "doppelten Staatsgründung" (Chr. Kleßmann). Begleitet wurde sie von zahlreichen Umbrüchen und Neuorientierungen in den beiden deutschen Gesellschaften.

 vergriffen

Inhalt

Die "doppelte Staatsgründung" (Chr. Kleßmann) nach 1945 wurde von zahlreichen Umbrüchen und Neuorientierungen in den beiden deutschen Gesellschaften begleitet, die im Westen wie im Osten zunächst unter dem beherrschenden Einfluss der jeweiligen Besatzungsmacht standen. Zwischen den Antipoden "Amerikanisierung" und "Sowjetisierung" gab es in beiden Staaten aber durchaus gegenläufige Strömungen, die - im westlichen Teilstaat kritisiert, im östlichen eher gefördert - sich vor allem auf die Wiederanknüpfung an nationale Traditionen bezogen. Aber auch die Orientierung dort an dem Modell einer "arbeiterlichen Gesellschaft" führte letztlich eher zu einer Verzögerung von Modernisierungsprozessen, die heute noch nachwirkt.



Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 08.12.2000, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 0

 

Shop durchsuchen

zum Fragebogen >

Ihre Meinung ist uns wichtig


Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10-12 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.