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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 17/2004)
Europa / Europawahlen

Europa - Europawahlen

Seit dem 1. Mai 2004 hat die EU zehn neue Mitglieder. Sie umfasst damit 25 Staaten. Ein gemeinschaftliches Handeln dürfte dann noch schwieriger werden, als es heute schon ist.

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    Der Europäischen Union (EU) sind am 1. Mai 2004 zehn neue Mitglieder beigetreten. Die EU passt ihre Organisation den geopolitischen Veränderungen seit 1989/90 an. Dadurch entsteht ein wirtschaftlicher und politischer Raum, in dem fast 450 Millionen Menschen leben werden.

    Die größte Erweiterung in der Geschichte der EU hat sogleich die Frage nach den Grenzen der Gemeinschaft aufgeworfen. Weitere potenzielle Kandidaten haben ihren Beitrittswunsch schon angemeldet. Dazu gehören die Türkei, Rumänien, Bulgarien und die Ukraine. Weiteren Balkanstaaten kann man wohl langfristig eine Aufnahme nicht verwehren. Am Ende dürften der EU mehr als 30 Staaten angehören.



    Seiten: 56, Erscheinungsdatum: 19.04.2004, Erscheinungsort: Bonn

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