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Transatlantische Politik

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38-39/2005)

Transatlantische Politik

Der Streit in den transatlantischen Beziehungen dauert an, obgleich alle Seiten bemüht sind, ihn beizulegen. Die Spaltung der EU in der Irakfrage hat das Dilemma dieses Staatenverbundes mehr als deutlich gemacht.

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    Die transatlantischen Beziehungen scheinen auf Dauer beschädigt. Darüber können auch die mantraartigen Treueschwüre und die Betonung der Wertegemeinschaft dies- und jenseits des Atlantiks nicht hinwegtäuschen. Die Ursachen dieser Verwerfungen liegen letztlich in den geopolitischen Veränderungen, die sich durch das Verschwinden der Sowjetunion ergeben haben. Unterschiedliche Interessenlagen sind entstanden.

    Die Spaltung der EU in der Irakfrage hat das Dilemma dieses Staatenverbundes mehr als deutlich gemacht. Großbritannien führte die europäische "Koalition der Willigen" an, Frankreich und Deutschland setzten auf weiter UN-Waffeninspektionen. Solange die drei Führungsmächte der EU nicht an einem Strang ziehen, wird es zu keiner europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik kommen, die diesen Namen verdient.



    Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 23.09.2005, Erscheinungsort: Bonn

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