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Vergangenheitspolitik

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42/2006)

Vergangenheitspolitik

Menschenrechtsverletzungen sind in totalitären Regimen an der Tagesordnung. Brechen diese Regime zusammen, hilft nur eine konsequente Aufarbeitung ihrer Vergangenheit, um demokratische, zivilgesellschaftliche Strukturen zu verfestigen.

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Inhalt

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    "Nunca Más!" - Nie wieder! Mit dieser Forderung erhoben lateinamerikanische Menschenrechtsbewegungen nach dem Ende der Militärdiktaturen in ihren Ländern Anspruch auf umfassende Aufarbeitung der begangenen Menschenrechtsverletzungen.

    Nur durch Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung von Menschenrechtsverbrechen in der diktatorischen Vergangenheit können sich demokratische, zivilgesellschaftliche Strukturen entwickeln und verfestigen. Wie diese Aufgabe von politischen und gesellschaftlichen Akteuren bewältigt wird, unterscheidet sich von Fall zu Fall.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 16.10.2006, Erscheinungsort: Bonn

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