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Aus Politik und Zeitgeschichte 2012

PDF-Icon Hier finden Sie das Jahresregister 2012: alle Ausgaben der APuZ chronologisch, nach Stichworten und Autor/-innen geordnet.

Coverbild Weltuntergang

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 51-52/2012)

Weltuntergang

Das Ende ist nahe! Vier Tage nach Erscheinen dieser Ausgabe soll die Welt untergehen – mal wieder. Chiliastische Strömungen und ihre endzeitlichen Prophezeiungen sind so alt wie die menschliche Zivilisation und oft Spiegel der Umbrüche ihrer Entstehungszeit und deren Krisendiskursen. Weiter...

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Coverbild Sozialisation

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49-50/2012)

Sozialisation

In den vergangenen Jahren wurde heftig über die Herausforderungen für “unseren westlichen Lebensstil” in der und durch die Migrationsgesellschaft diskutiert. Als Ursachen der Probleme wurden oftmals anhaltende Einflüsse der “Herkunftskultur” von Migranten identifiziert. Doch für das Verständnis sozialen Handelns ist “die Kultur” lediglich ein Puzzleteil. Stattdessen gilt es, soziales Handeln stets im Zusammenhang mit wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sozialpsychologischen Einflüssen zu interpretieren. Weiter...

Coverbild Piraterie

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2012)

Piraterie

"Piraten“ finden sich nicht nur auf hoher See, sondern unter anderem auch in verschlossenen Forschungslabors, in internationalen Wirtschaftsbeziehungen oder auf Tauschbörsen im Internet. Der Begriff birgt hohe Suggestionskraft und Emotionalität. Die Frage nach der Rechtfertigung dieser Bezeichnung steht häufig im Vordergrund. Weiter...

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apuz

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46–47/2012)

Politische Bildung

"Partizipation" ist seit einigen Jahren das Schlagwort in der politischen Bildung. Mehr Bürgerinnen und Bürger zu mehr Partizipation zu befähigen, gilt als ihr "Königsziel". Weiter...

apuz

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44–45/2012)

Kolonialismus

Die Epoche des neuzeitlichen Kolonialismus beginnt im Zeitalter der “Entdeckungen” im 15. Jahrhundert und erreichte im 19. und 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt als weite Teile der Welt unter direkter oder indirekter europäischer Herrschaft standen. Gerechtfertigt wurde das europäische Ausgreifen häufig damit, den Rest der Welt durch und für europäische Werte zu “zivilisieren”. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2012)

Kinderarbeit

Weltweit müssen rund 215 Millionen Kinder arbeiten, etwa 115 Millionen davon sind dabei erheblichen Risiken ausgesetzt. Mit der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und mehreren Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation sind zwar wichtige Schritte gegen Kinderarbeit unternommen worden, doch mangelt es vielerorts an deren Durchsetzung. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 41–42/2012)

Zukunft des Publizierens

Von der Fan-Fiction über ein E-Book im Selbstverlag bis hin zum Verkauf der Rechte an große Verlage: Der Erfolg von "Fifty Shades of Grey" zeigt, welche Chancen das digitale Publizieren bieten kann. Weitere Herausforderungen liegen in der gestalterischen Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten sowie in der Reform des Urheberrechts. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40/2012)

Mannsbilder

Das gesellschaftliche Bild des Mannes, die damit verknüpften Rollenerwartungen sowie männliche Selbstbilder haben sich stark gewandelt. Auch sind die einstmals klaren Grenzen zwischen exklusiv weiblichen und männlichen Sphären verschwommen. Die Vereinbarkeitsfrage von Beruf und Familie stellt sich heute auch für Männer. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38-39/2012)

Parlamentarismus

Das parlamentarische System gerät stärker unter Druck und erscheint bisweilen intransparent, unzureichend und sogar antiquiert. Gefordert werden "maximale Transparenz" politischer Entscheidungsprozesse und mehr direkte Demokratie. Die Generation der digital natives drängt in die parlamentarische Arena und fordert einen "Systemneustart". Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35–37/2012)

Griechenland

Die Parlamentswahlen in Griechenland im Mai und Juni 2012 erregten europaweit Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt des Wahlkampfs stand die Auseinandersetzung um die Austeritätspolitik: Sie ist Voraussetzung für die Brüsseler Finanzhilfen, die den griechischen Haushalt und den Euro insgesamt stabilisieren sollen. Weiter...

Coverbild Qualitätsjournalismus

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32–34/2012)

Nationalsozialismus

Das absehbare Ende der unmittelbaren Zeitzeugenschaft wird die Erinnerungskultur und die Vermittlungspraxis zum Nationalsozialismus verändern. Immer stärker überlagern sich Zeitzeugenberichte und Forschungsergebnisse mit Geschichten und Bildern fiktionaler Darstellungen des Nationalsozialismus. Es gilt, neue Wege des historischen Lernens zu finden. Weiter...

Coverbild Qualitätsjournalismus

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 29-31/2012)

Qualitätsjournalismus

Unabhängige Medien sind für eine demokratische Gesellschaft unerlässlich. Das Internet stellt dabei lange Zeit gültige Gewissheiten grundlegend infrage: Zum einen betrifft das Geschäfts- und Vertriebsmodelle, zum anderen kann heute jeder ein potenziell großes Publikum ansprechen. Was bedeutet das für den Journalismus? Weiter...

Coverbild Wohlstand ohne Wachstum?

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27-28/2012)

Wohlstand ohne Wachstum?

Vor 40 Jahren veröffentlichte der Club of Rome den Bericht "Grenzen des Wachstums". Der Befund war alarmierend: Die herrschenden Produktions- und Lebensweisen industrialisier­ter Gesellschaften seien langfristig nicht tragbar. Auch in Deutschland gibt es eine intensive Debatte über die ökologischen Konsequenzen unseres Wirtschafts- und Wohlstandsmodells. Weiter...

Coverbild Protest und Beteiligung

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25-26/2012)

Protest und Beteiligung

"Die Welt begehrt auf", titelte eine deutsche Zeitung im Ok­tober 2011. Im Fokus standen Schauplätze der Occupy-Bewe­gung, des "Arabischen Frühlings" und anderer sozialer Protes­te. Sie sind Ausdruck für die Unzufriedenheit mit politischen Institutionen, ihren Entscheidungen sowie gesellschaftlichen und sozialen Missständen. Weiter...

Coverbild Frühkindliche Bildung

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22-24/2012)

Frühkindliche Bildung

Wenn Kinder eingeschult werden, haben sie einen wichtigen Teil ihrer Bildungskarriere bereits hinter sich. Schon im frühen Kindesalter bilden sich Kompetenzen heraus, die für spätere Lernerfolge essenziell sind. Auch Ökonomen bestätigen inzwischen, dass sich jede Investition in frühkindliche Bildung lohnt. Weiter...

Coverbild Geschlechtsidentität

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012)

Geschlechtsidentität

"Weiblich", "männlich", "anderes": Nach den Empfehlungen des Deutschen Ethikrates soll für Menschen mit uneindeutigem Geschlecht die Kategorie "anderes" vorgesehen werden. Anfang 2011 hat das Bundesverfassungsgericht erneut Regelungen des Transsexuellengesetzes für verfassungswidrig erklärt. Die Geschlechtsidentität, also ob sich jemand als Frau, Mann, ein drittes Geschlecht oder zwischen den Geschlechtern fühlt, ist politisch wie rechtlich relevant. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2012)

Rechtsextremismus

Mit der "Entdeckung" der dreiköpfigen "Zwickauer Terrorzelle" im November 2011 ist die Diskussion über Rechtsextremismus in Deutschland in eine neue Phase eingetreten. Entsprechend werden die bestehenden Instrumente der Extremismusbekämpfung überprüft, wird über neue geeignete Maßnahmen nachgedacht. Auch ein NPD-Verbotsverfahren steht wieder zur Debatte. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 16-17/2012)

Ungleichheit, Ungleichwertigkeit

Vorurteile und Stereotype helfen, Umweltreize aufzunehmen, zu strukturieren und zu verarbeiten. In diesem Sinne hat jeder Mensch Vorurteile. Problematisch wird es dann, wenn Menschen aufgrund bestimmter Zuordnungen und Zuschreibungen abgewertet oder diskriminiert werden. "Intoleranz und Rassismus äußern sich keineswegs erst in Gewalt", betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Gedenkveranstaltung im Februar 2012. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14-15/2012)

Vollbeschäftigung?

Mitten in Krisenzeiten hält das deutsche "Jobwunder" an, Vollbeschäftigung wie in den 1960er Jahren scheint vielen wieder möglich. Ist das Vollbeschäftigungsziel unter veränderten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen realistisch oder eine Illusion, ja ein Mythos? Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2012)

Schuldenkrise und Demokratie

Seit Beginn der Finanz- und Verschuldungskrise in der Europäischen Union werden demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen von den privaten Akteuren der Kapitalmärkte in die Enge getrieben. Der "Fiskalpakt“ verpflichtet langfristig zu strikter Haushaltsdisziplin durch "Schuldenbremsen“. Unterdessen wächst das Unbehagen über demokratische Defizite beim parlamentarischen Umgang mit scheinbar alternativlosen, immer größeren "Rettungspaketen“. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11-12/2012)

Indonesien

Indonesien gehört zu den Ländern, die hierzulande häufig „übersehen“ werden, obwohl es mit fast 240 Millionen Einwohnern an vierter Stelle der bevölkerungs­reichsten Staaten rangiert und das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung ist. Seit 1998 gilt der Inselstaat als demokratisch. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2012)

Deutsche Außenpolitik

2010 beschrieb der Bundesaußenminister in einer Grundsatzrede als Ziele der deutschen Außenpolitik, das ”Kooperations- und Integrationsmodell Europa” zu stärken, sich ”für Frieden und Abrüstung einzusetzen” sowie die ”Chancen der Globalisierung zu Gunsten aller” zu nutzen. Vor diesem Hintergrund löste das auswärtige Handeln Deutschlands der vergangenen Jahre manche Diskussionen aus. Auf nationaler Ebene mehren sich Stimmen, die der deutschen Außenpolitik Orientierungslosigkeit vorwerfen. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8-9/2012)

Mensch und Tier

Tiere sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig: als Nahrungsquelle, als Schuhsohle, als Haustier. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Menschen sich schon immer Tiere zu nutzen gemacht haben. Dürfen wir das? Und wenn ja, in welcher Weise? Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2012)

Digitale Demokratie

Die interaktiven digitalen Medien sind heute ein fester Bestandteil vieler Alltagsbereiche, entsprechend ist „Netzpolitik“ seit einigen Jahren verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Den damit verbundenen Fragen – häufig zugespitzt auf den vermeintlichen Gegensatz „Freiheit oder Sicherheit“ – wird zunehmende Priorität eingeräumt. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2012)

Populismus

Das Erfolgsrezept von Populisten scheint auf einer kurzen Formel zu basieren: einfache Antworten auf schwierige Fragen geben. Von Warnungen vor einer “Islamisierung Europas” über die “Hochnäsigkeit und Abgehobenheit von ‚denen da oben‘” und der “Wiedereinführung der DM” bis hin zur Forderung nach einer “Verstaatlichung aller Banken”: Das Repertoire an populistischen Parolen ist vielseitig. Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2012)

Europa

Zwanzig Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht befindet sich die Europäische Union in einer tiefen Krise. Europa steht offenbar am Scheideweg: Was hält die Europäische Union über eine bloße ökonomische Zweckgemeinschaft hinaus und in Zukunft zusammen? Weiter...

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-3/2012)

Zeitgeschichtsschreibung

„Dokudramen“ und Spielfilme mit zeithistorischen Bezügen erzielen weiterhin hohe Einschaltquoten, historische Biografien verkaufen sich blendend, und Geschichtsjubiläen kommt größte öffentliche und mediale Aufmerksamkeit zu. Für den Geschichtsunterricht bietet der „Erinnerungsboom“ vielfältige Anknüpfungspunkte. Was die Historiografie angeht, so hat sie sich methodisch von der traditionellen Ereignis- und Politikgeschichte emanzipiert. Weiter...

 

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