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Dossier
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Kinder sehen Krieg
Krieg ist Kinderalltag. Täglich hören Kinder und Jugendliche Opferzahlen im Radio, fangen Geschichten aus Gesprächen auf, sehen Fernsehbilder von Terror und Katastrophen. Die Krisen der Welt lassen sich schon lange nicht mehr aus unseren Kinderzimmern sperren. Um so wichtiger ist es, die Kinder mit den Fragen und Ängsten nicht allein zu lassen. In drei Kapiteln erschließt das Dossier dazu die Erlebnisse und Bildwelten der Kinder. Es stellt Kindernachrichten aus der ganzen Welt vor und gibt Medienmachern, Eltern und Pädagogen Richtlinien an die Hand, wie sie Kindern beim Umgang mit Kriegsbildern helfen können. |
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 Die Kinder

Kriegsbilder wirken auf Kinder anders als auf Erwachsene – aber wie genau? Eine internationale Studie gibt Einblick, wie Kinder den Krieg auf dem Bildschirm begreifen, welche Vorstellungen, welche Ängste und welche Fragen er weckt. |
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 Das Fernsehen

Gute Nachrichten über schlimme Ereignisse: In vielen Ländern gibt es Kinderprogramme zur Information über aktuelle Geschehnisse. Hier kommen die Verantwortlichen zu Wort und stellen ihre Sendungen und ihr Anliegen vor. |
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 Empfehlungen

Bilder von Krieg und Terror lassen sich nicht mehr aus dem Kinderalltag aussperren. Wie können Pädagogen und Eltern ihren Kindern bei Fragen und Ängsten helfen? Und wie soll man über Krisen berichten? Das Kapitel versammelt Empfehlungen aus Forschung und Praxis. |
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 Innere Kriegsbilder

Wie stellen sich Kinder den Krieg vor? Acht Kinder aus Deutschland und Österreich haben für das IZI ihr Bild vom Irakkrieg gemalt und erläutert.
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| Schauen ist noch nicht Begreifen: Kindern fehlt das Wissen, Nachrichten einzuordnen und vom eigenen Alltag zu trennen. Foto: photocase.de |
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 Krieg mit Kinderaugen

Nachrichten vom Krieg dringen oft nur noch als bloße Zahlen zu uns durch. Kinder dagegen berühren sie unmittelbar. Sie begreifen Krieg in konkreten Bildern aus ihrem eigenen Alltag. Eine Einführung ins Thema von Maya Götz. |
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"Ob auch Kinder überlebt haben?"
Kinder können sich die Bilder von Kriegen und Katastrophen oft im wahrsten Sinne nicht vom Leibe halten. An Beispielen aus der therapeutischen Praxis zeigt Jan-Uwe Rogge, wie Ängste entstehen und überwunden werden können. |
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Das Fernsehen
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 Vorbereitung auf den Ernstfall

Vor Beginn des Irakkriegs standen die TV-Produzenten in Israel vor einer schweren Frage: Was für ein Fernsehen brauchen Kinder, wenn ihr Land Kriegsgebiet wird? |
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 Das Alter zählt

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| Kind ist nicht gleich Kind, natürlich. Vor allem das Alter entscheidet, wie Kinder Nachrichten verarbeiten und welche Strategien ihnen beim Umgang mit ängstigenden Bildern am besten helfen. Maya Götz erläutert die drei wichtigen Altersstufen. |
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