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Debatte: Verbotene Spiele
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Sind Computerspiele anders?
Werner Faulstich "Lesesucht", "Satansrock", "Videoten": Stets wurde vor dem verderblichen Einfluss eines neuen Mediums auf Kinder und Jugendliche gewarnt, stets der Untergang von Kultur und Moral beschworen. Der Streitfall Computerspiel wiederholt also nur einen altbekannten Prozess – sagen die einen. Andere halten dagegen: Die Interaktivität der Computerspiele sei eben doch etwas ganz anderes und neues. mehr... |
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 "Auch Spielen hat Konsequenzen"

Neue Medien verändern unser Leben von Grund auf. Ängste vor ihnen mögen häufig überzogen sein, sie zu formulieren ist dagegen notwendig und sinnvoll. Erst die kontroverse Diskussion schafft Medienkompetenz.
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 Ein typischer Generationenkonflikt

Die kulturelle und technische Fremdheit der älteren Generation nährt deren Ängste gegenüber dem Computerspiel. Dabei ist Gewalt in Spielen nicht grundlegend anders als in anderen Medien.
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 Die ewig neuen Neuen Medien

Computer und Computerspiele lösen soziale Veränderungen aus, die zu abstrakt sind, um sie leicht darzustellen. Ängste und Kritik richten sich deshalb auf ihre Gewaltinhalte.
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Mathias Mertens / Matthias Kleimann
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 Chat-Transkript

Am 29. August diskutierten die Medien-Experten Matthias Kleimann und Mathias Mertens darüber, ob Gewaltdarstellung in Computerspielen anders zu bewerten sei als etwa Gewaltszenen in Film und Fernsehen.
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